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Moon Knight | Marc Spector | Steven Grant – Marvel-Filme Wiki

Marc Spector ist im Marvel Universum ein CIA-Agent und Söldner mit einer dissoziativen Identitätsstörung. Nach einem Treffen mit dem ägyptischen Gott Khonshu, wurde Spector als Moon Knight bekannt. In ihm schlummert eine weitere Persönlichkeit namens Steven Grant, welcher sich in Mr. Knight verwandeln kann.

Marc Spector als Moon Knight
Bild: ©Marvel
Name:
Marc Spector
Steven Grant
Moon Knight
Mr. Knight
Aliases:
Stevie
Man in den Spiegeln
Secret Agent
Söldner
Scottie
Staatsbürgerschaft: Amerikaner
Spezies: Mensch
Geschlecht: Männlich
Universum:
Marvel Cinematic Universe (MCU)
Auftritt: Moon Knight (Serie)
Schauspieler: Oscar Isaac

Geschichte von Moon Knight

Zusammenfassung

Marc Spector ist ein ehemaliger US-Marine und Söldner mit einer dissoziativen Identitätsstörung. Während seiner Kindheit ertrank Spectors Bruder Randall in einer Höhle, während sie spielten.

Dies führte zu einer anstrengenden und gehässigen Beziehung zu seiner Mutter, die ihn häufig missbrauchte. Um Trost in sich selbst zu finden, formte Spectors Psyche einen anderen Menschen namens Steven Grant, der sich nicht an Spectors Trauma erinnern konnte.

Während eines Einsatzes in Ägypten wurde Spector von seinem Partner Raul Bushman angeschossen, aber er wurde von Khonshu gerettet, der ihn in seinen Avatar und den Selbstjustizler Moon Knight verwandelte.

Bald darauf verliebte er sich und heiratete Layla El-Faouly. Nach dem Tod seiner Mutter tauchte das Grant-Alter-Ego wieder auf und zog nach London, um Museumsmitarbeiter zu werden, wobei Spector gelegentlich den Körper übernahm, um als Moon Knight zu agieren.

Grant geriet in eine Verschwörung, bei der eine von Arthur Harrow angeführte Sekte Ammit befreien wollte und tat sich mit seiner Frau und Spector zusammen, um ihn aufzuhalten.

Wann immer Grant seinen Anzug aufrief, nahm er die Gestalt von Mr. Knight an. Während der Suche nach Ammits Grab hatte Grant Komplikationen mit Spector, da dieser verschwinden wollte, nachdem sie Harrow besiegt hatten.

Am Grab angekommen, wurde Spector von Harrow angeschossen und getötet, woraufhin er in den Duat transportiert wurde. Als Grant Spectors traumatische Vergangenheit entdeckte, stürzte er in den Duat, was dazu führte, dass Spector zum Feld des Schilfs weiterreisen konnte.

Spector konnte Grant retten, indem er sein ausgeglichenes Herz mit ihm teilte und kehrte durch die Pforte des Osiris ins Leben zurück. Nach ihrer Wiedervereinigung mit Khonshu gelang es Spector und Grant zusammen mit El-Faouly und der Hilfe ihres geheimnisvollen dritten Alter-Egos, Harrow zu besiegen und Ammit daran zu hindern, ihr Urteil weltweit zu vollstrecken. Im Gegenzug für den Sieg über Ammit, Harrow und seine Jünger wurden Spector und Grant aus Khonshus Knechtschaft befreit. Das dritte Alter-Ego, Jake Lockley, diente jedoch weiterhin Khonshu und tötete Harrow.

Kurze Erklärung zum Charakter

Steven Grant, Marc Spector, Moon Knight und Mr. Knight leben alle in ein und demselben Körper. Das liegt daran, dass sie unter einer Dissoziativen Identitätsstörung leiden. Diese Krankheit gibt es auch im realen Leben. Betroffene beschreiben es oft so, dass man sich ein Mehrfamilienhaus mit verschiedenen Einwohnern vorstellen soll.

Jeder hat seine eigenen Vorlieben und Abneigungen, sind verschieden alt oder können sogar unabhängig vom Geschlecht des Körpers männlich, wie auch weiblich sein. Diese Bewohner kennen sich jedoch nicht zwingend, auch wenn es möglich ist, dass sie sich sogar kennenlernen können.

Eine der Personen ist immer aktiv (vorne) im Körper, während die anderen im Hintergrund sind. Sagen wir Steven Grant ist gerade im Vordergrund und spricht mit jemandem, so ist es höchstwahrscheinlich so, dass wenn er plötzlich angegriffen wird, dass er mit der Situation nicht umgehen kann.

Da im Körper, in dem sich auch Steven Grant befindet, aber noch andere Personen leben (erinnert euch an das Mehrfamilienhaus), so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Steven Grant nach innen kehrt und eine Person mit Kampferfahrung die Kontrolle übernimmt, um mit der Situation klarzukommen. Diesen Vorgang nennt man switchen.

Je nachdem wie weit die Dissoziative Identitätsstörung therapiert ist, kann dies entweder gewollt passieren, oder wie bei Steven Grant eher ungewollt.

Es tauscht also kurz und knapp gesagt eine Innenperson des gleichen Körpers den Platz mit Steven und übernimmt die Handlungen, die Steven mangels seiner Fähigkeiten, selbst nicht hätte ausführen können.

Steven Grant

Steven Grant im Bett
©Marvel

Steven Grant wacht eines Morgens in seinem Bett auf und schaut etwas verwirrt durch sein Zimmer. Bevor er aufsteht, zieht er die Bettecke von seinem Fuß, um zu sehen, ob seine Fußfessel noch an seinem Bein ist. Diese hat er sich wohl zu seinem eigenen Schutz angelegt, sowie er auch einen Kreis von Sand um sein Bett herum geschüttet hatte, damit er, wenn er morgens wach wird sehen kann, ob er nachts schlafwandeln war. Auch seine Tür hat er mit einem Klebestreifen versehen, damit er nachvollziehen kann, ob jemand hereinkam, oder er rausging, da er nicht wirklich weiß, was nicht mit ihm stimmt.

Er spricht regelmäßig mit seiner Mom bzw. spricht er ihr auf die Mailbox und erzählt ihr das es ihm gut geht, auch wenn er sich jeden Morgen so fühlt als würde er von einem Bus überfahren worden sein. Während eines Telefonates fütterte er seinen Goldfisch, der nur eine Flosse hat und in einem Aquarium voller ägyptischer Zierartefakten lebt.

Cheops Pyramide
©Marvel

Nachdem er seinen Fisch namens Gus gefüttert und das Telefonat beendet hat, ging er zu dem Museum, in welchem er arbeitet. Er erwischt ein kleines Mädchen dabei, wie sie ihren Müll in den Eingang einer Nachbildung der Cheops Pyramide steckte. Sie merkte an, dass sich darin sowieso nichts befinden würde und Steven stimmte zu. Daraufhin ging er mit ihr zu einem Sarkophag und erklärte ihr, dass die alten Ägypter mittels eines Hakens alle Organe durch die Nase des Leichnams entnommen hatten, bis auf das Herz, weil sie früher dachten, dass in der Unterwelt über keinen gerichtet werden kann, der ein Herz besitzt.

Kurze Zeit später werden die beiden von seiner Chefin unterbrochen und Steven soll seiner Arbeit nachkommen und nicht rumquatschen. Als die Chefin ging, kam eine andere Mitarbeiterin des Museums vorbei, die regelmäßig Führungen im Museum gibt und fragt Steven, ob ihre Verabredung noch stehen würde. Steven stimmte zu, doch war sichtlich verwirrt und fragte, ob sie mit ihm ausgehen will. Sie tat es als Witz ab und ging zu ihrer Tour.

Steven Grant hält ein Plakat
©Marvel

Die Chefin des Museums kam zurück und sie sowie Steven Grant gingen in das Lager und führten eine Inventur durch, wo Steven mit seinem Wissen über die verschiedensten ägyptischen Artefakte, Banner und Poster glänzen konnte. Angenervt von Steven und seinem Gerede verwies sie ihn aus dem Lager und drohte ihn in ein Sarkophag zu stecken, wo er dann dem „scheiß Pharao erklären kann, was alles bei ihm falsch läuft“.

Steven Grant und eine Statue
©Marvel

Nachdem Steven Feierabend hatte, ging er zu einem Ort, an dem er sich zu einer menschlichen Statue setzte. Er begann unter anderem darüber zu reden, dass sein Körper dazu neigen würde aufzustehen, um seine 10.000 Schritte zu schaffen, oder auch dass er ein Date hätte, doch dass er nicht wisse, wie es dazu gekommen ist und falls er mal wirklich eine Freundin haben würde, dass Fußfesseln am Bett ziemlich uncool wären. Das Gespräch war ein Monolog, da die menschliche Statue in ihrer Rolle blieb und sich nicht bewegte. Steve stand auf und ging nach Hause.

Zu Hause angekommen präparierte er sein Zimmer, er verklebte die Tür mit Klebeband, verteilte den Sand um sein Bett und legte sich Fußfesseln an. Dann legte er sich auf das Bett und hörte ein Hörspiel namens Staying Awake, welches darum ging mittels Denkspielen oder Bücher lesen wach zu bleiben, um ja nicht einzuschlafen, damit nichts Verrücktes passieren kann. Er fing an, mit einem Rubiks Cube zu spielen, zu lesen, doch fiel irgendwann in den Schlaf.

Die Jagd nach dem Skarabäus

Steven Grant hat den Kiefer gebrochen
©Marvel

Doch fiel er wirklich in den Schlaf? In seinem „Traum“ flog er anscheinend auf den Boden der Alpenwiesen Österreichs und renkte sich dabei sogar den Kiefer aus, welchen er sich selbst wieder gerade bog.

Steven schaute sich um, doch erkannte nicht, wo er war. Plötzlich sprach eine Stimme zu ihm. Es war die Stimme von Khonshu, einem ägyptischen Gott, der zum Teil die Kontrolle über Stevens Körper hat. Er sagte zu ihm, dass er wieder schlafen gehen solle und nicht dort sein sollte, wo er sich gerade befindet.

Steven verstand nicht, was mit ihm geschieht. Er konnte nicht erkennen, woher die Stimme kam, denn er sah keine Person weit und breit. Khonshu sagt zu Steven, dass er die Kontrolle an Marc übergeben solle (eine weitere Person, die sich innerhalb seines Körpers befindet), doch Steven wusste nichts mit den Anweisungen anzufangen.

©Marvel

Kurz darauf griff er in seine Tasche und fand einen goldenen Skarabäus. Er schaute ihn verwundert an, da er nichts wusste, wie dieses ägyptische Artefakt in seine Tasche gelangen konnte. Hinter ihm tauchte Khonshu auf, doch so schnell wie er da war, war er auch schon wieder weg.

Steven schaute sich um und entdeckte zwei Personen an einem Fenster. Er winkte ihnen zu, doch sie begannen plötzlich auf ihn zu schießen. Khonshu sagte zu ihm, er solle da nicht so herumstehen und laufen, was Steven auch tat und versuchte sich in Sicherheit zu bringen.

Die zwei Schützen verfolgten Steven und gaben über Funk durch, dass er in Richtung Dorf läuft. Als Steven dort ankam, rannte er durch die Straßen und versuchte letztlich sich unauffällig unter die Menschenmenge zu mischen.

Treffen mit Arthur Harrow

Als Steven durch die Straßen lief, klingelten die Kirchturmglocken des Dorfes und ein älterer Herr lief durch die Straße. Die Bewohner des Dorfes schienen ihn zu verehren und jeder wollte ihn berühren. Steven sah sich die ganze Sache an und wollte wissen, was dort vor sich ging.

Der Mann war kein Geringerer als Arthur Harrow, doch zu diesem Zeitpunkt wusste Grant seinen Namen nicht. Harrow stellte sich vor die Menschen und begann ihnen eine Predigt darüber zu halten, die Erde so himmelsgleich wie möglich zu machen. Er fragte, wer von den Anwesenden beginnen möchte, bis sich ein freiwilliger meldete und zu ihm ging.

Das Ritual
©Marvel

Harrow legte ihm ein Zepter in die Hand, lies dies ein paar mal schwenken und sprach den Satz: „Ich richte über dich in Ammit’s Namen mit allein einem Bruchteil ihrer Macht“. Dann begann das Tattoo in Form einer Waage, welches Arthur auf seinem Arm hatte sich zu bewegen und pendelte sich am Ende auch wieder in die Waage ein. Der Mann sei laut Arthur ein guter Mensch und konnte gehen.

Plötzlich spitzte sich die Situation etwas zu und es kamen immer mehr bewaffnete Männer in das Dorf, wo sich Steven befand, der sich das ganze Schauspiel von Arthur genau anguckte. Er ging etwas weiter in die Menge, um unerkannt zu bleiben.

Währenddessen fragte Arthur, wer sich als nächstes anbieten möchte und eine alte Lady meldete sich, um über ihr Schicksal richten zu lassen. Arthur legte auch ihr das Zepter in die Hand, lies es etwas pendeln und das Tattoo auf seinem Arm bewegte sich. Doch diesmal hielt es nicht die Waage.

Die Frau beteuerte, dass sie ein guter Mensch sei und Arthur sagte zu ihr, dass er ihr glaube, doch dass die Waage alles sehen würde – auch das, was noch in der Zukunft liegt. Er sagte das Ammit entschieden hätte und der Frau wurde das leben entzogen. Sie fiel einfach rückwärts um und war tot.

Arthur Harrow auf der Suche nach Steven Grant

Einer der bewaffneten Männer ging zu Arthur Harrow und berichtete ihm, dass Steven Grant entkommen sei, doch noch im Dorf sein müsste. Arthur wendete sich in die Richtung der Menschenmenge, sagte ein paar Wörter und alle Anwesenden verneigten sich vor ihm.

Dies bemerkte Steven zu spät und verneigte sich etwas verzögert als alle anderen. Er selbst bemerkte dies sofort und wurde auch gleich von Arthur darauf angesprochen, dass er ihn als Söldner kennen würde. Steven selbst hatte wieder mal keine Ahnung, worum es überhaupt ging und stritt alles ab, was Arthur sagte.

Nach einem verzweifelten Versuch sich herauszureden, fragte Arthur Steven, ob er den Skarabäus zurückgeben würde und hielt die Hand auf. Grant griff darauf in die Taschen und nahm den Skarabäus in seine Hände.

Plötzlich sprach Khonshu zu Steven und sagte zu ihm, dass er Arthur nichts geben wird. Grant versuchte dennoch den Skarabäus zu übergeben, doch es gelang ihm nicht. Seine Hand hielt den Skarabäus so fest, dass sich nicht ein Finger bewegen konnte. Dies war nicht in Stevens Sinne und er selbst wusste nicht, was da gerade vor sich geht.

Dann schaffte er es die Hand zu öffnen, nahm den Skarabäus und legte ihn in die andere Hand. Als Arthur ihn an sich nehmen wollte, zog Steven seine Hand automatisch von Arthur weg und merkte an, dass er das nicht absichtlich machen würde und keine Ahnung hat, was gerade los ist.

Kurz darauf machten sich auch seine Beine selbständig und Steven versuchte unabsichtlich zu fliehen, doch wurde sofort von den bewaffneten Männern aufgehalten. Sie nahmen Grant mit, während ein Mann aus einem Laden stürmte und den Skarabäus aus Steven Grants Hände nahm.

Steven Grant neben Leichen
©Marvel

Dann geschah es – Steven swichte automatisch zu Marc Spector, der die Kontrolle über den Körper übernahm und als Steven kurz danach wieder nach vorn swichte, lagen alle bewaffneten Männer tot auf dem Boden. Steven Grant wusste erneut nicht, was geschehen ist, doch er hielt den Skarabäus wieder in seinen Händen und flüchtete mit einem Eiswagen aus dem Dorf.

Die Diener von Arthur führen ihm hinterher und es gelang ihnen Steven Grant einzuholen. Kurz bevor einer der Männer auf Steven schießen wollte, swichte er erneut zu Marc Spector, welcher kurzerhand die Bedrohung ausschaltete und Steven wieder die Kontrolle über den Körper übergab. Als Steven dann wieder vorne im Körper war, hielt er plötzlich eine Waffe in der Hand und alle anderen waren tot.

Komplett überfordert mit der Situation, sprach Khonshu zu ihm und sagte, dass er sich konzentrieren solle und den Skarabäus auf keinen Fall verlieren darf, da er ihn sonst töten würde. Die Jagd ging weiter und andere Verfolger holten auf.

Wieder war Steven in einer Situation, in der er sterben würde, so swichte er erneut. Marc Spector erledigte die Verfolger und gab Steven Grant den Körper zurück, welcher plötzlich mit dem Eiswagen rückwärts fuhr.

Was ist nur mit dem Fisch passiert?

Steven Grant und sein Goldfisch Gus
©Marvel

Plötzlich wachte Steven Grant schweiß gebadet und völlig aufgelöst in seinem Bett auf und kontrollierte umgehend die Fußfessel, die er sich vor dem Schlafen gehen immer anlegt. Sie war an seinem Fuß befestigt und er ging davon aus, dass alles nur ein Traum war.

Kaum war er in halbwegs guter Verfassung, schaute Steven in sein Aquarium und traute seinen Augen nicht. Sein Fisch Gus hatte plötzlich nicht nur eine, sondern zwei Flossen. Er ging mit dem Fisch in Tierhandlung und versuchte der Verkäuferin klarzumachen, dass dem Fisch eine Flosse nachgewachsen sei.

Die Verkäuferin sagte jedoch zu ihm, dass er den Fisch umtauschen könne und dass sie ihm gestern schon gesagt habe, dass alle Fische hier zwei Flossen haben. Steven war verwirrt und antwortete, dass er gestern gar nicht da war, doch die Verkäuferin tat es als eine Art Witz ab.

Das Date

Steven Grant am Telefon
©Marvel

Steven sah in der Fischhandlung eine Uhr und bemerkte, dass es schon recht spät ist und er eigentlich ein Date hat. Er verließ den Laden, fuhr nach Hause und zog sich passend für sein Date an. Danach fuhr er zu dem Restaurant, in dem seine Museumsmitarbeiterin und er verabredet waren.

Er wartete und wartet, doch niemand kam. Dann griff er zum Telefon und rief sie an. Sein vermeintliches Date war jedoch gar nicht von seinem Anruf angetan und machte ihm klar, dass sie alleine dort essen war und zwar vor zwei Tagen. Die beiden waren für Freitag verabredet, doch beim Telefonat stellte sich heraus, dass es schon Sonntag war. Voller trauer bestellte er sich was zu essen und verließ dann das Restaurant.

Das Versteck

Zu Hause angekommen aß er deprimiert Pralinen, die er für das Date gekauft hatte. Er lief zu dem Aquarium und unterhielt sich kurz mit Gus. Dann fiel ihm die Packung Pralinen hinunter und er bemerkte Schleifspuren auf dem Fußboden. Er zog einen in der Nähe stehenden Tisch über die Schleifspuren und stieg auf ihn hinauf.

Geheimversteck
©Marvel

Steven sah sich um und fand ein lockeres Brett an der Holzverkleidung, wo ein Schlüssel und ein Handy versteckt waren. Er sah sich das Handy an und bemerkte, dass eine gewisse Layla mehrfach versucht hat anzurufen, doch keinen erreichen konnte. Dann rief Layla an und Grant ging an das Handy.

Sie meckerte ihn an und sagte, dass sie seit Monaten versuche ihn zu erreichen und dass sie gedacht habe, dass er tot sei. Sie fragte, wo er ist und wo er war, doch Grant hatte keine Antwort darauf, da er Layla nicht kennt. Er erklärte ihr, dass er das versteckte Handy gefunden habe und nur herausfinden wollte, wem es gehört.

Layla glaubte dem ganzen nicht und fragte ihn, warum er so komisch reden würde, woraufhin Steven antwortete, dass sie ihn wohl mit jemandem verwechseln müsse. Sie schrie ihn an und fragte, was mit Marc los sei. Steven war verwirrt und fragte nach, wie sie ihn gerade genannt habe, da er keinen Marc kennt. Layla legte auf und das Gespräch war abrupt beendet.

Eine neue Stimme und verzerrte Bilder

Nach dem Telefonat sprach jemand zu Grant und widerholte immer wieder seinen Namen „Steven“. Grant sah sich in der Wohnung um, doch konnte keinen finden. Die Stimme sagte weiter, dass er damit aufhören müsse und sich in Schwierigkeiten bringen würde, wenn er weiter nach Antworten sucht.

Steven untersuchte weiter die Wohnung und ging auf einen Vorhang zu. Er öffnete ihn und sah dahinter einen Spiegel. Er sah hinein, doch sein Spiegelbild machte ganz andere Bewegungen als er selbst, was in etwas fassungslos machte.

Kurz darauf fingen die Lichter in seiner Wohnung an zu flackern und die Stimme sagte zu ihm, dass er aufhören soll hinzusehen. Dann begann seine Wohnung an zu wackeln und es fielen sogar Gegenstände aus den Regalen.

Khonshu
©Marvel

Steven rannte aus seiner Wohnung hinaus und stieg in den Fahrstuhl. Er drückte den Knopf für das Erdgeschoss, aber der Fahrstuhl hielt in der dritten Etage, wo sich niemand befand. Er drückte erneut auf die Taste des Erdgeschosses und war plötzlich in der zweiten Etage, wo sich Khonshu auf ihn zu bewegte. Die Türen des Fahrstuhls waren gerade dabei sich zu schließen, als wie aus dem nicht eine ältere Dame hinzu stieg und Khonshu nicht mehr zu sehen war.

Steven lag zusammengekauert in der Ecke und behauptete seine Kontaktlinse zu suchen. Er unterhielt sich noch etwas mit der Dame, bis diese ausstieg und Steven bemerkte, dass sie wieder im fünften Stockwerk waren. Die alte Dame klopfte wie verängstigt an eine Zimmertür und behauptete, dass dort ihre Freundin Claire wohnt und sie erwartet. Steven fragte sich erneut, was vor sich geht, als plötzlich tatsächlich wieder Khonshu hinter ihm stand.

Aus dem Fahrstuhl in den Bus

Ohne dass irgendetwas Offensichtliches geschehen ist, fand sich Steven Grant plötzlich in einem Bus in Richtung Museum vor und schrie vor sich hin, was die anderen Fahrgäste dazu brachte ihn entgeistert anzusehen. Steven schaute aus dem Fenster und sah in weiter Ferne wieder Khonshu, doch es geschah nichts.

Grant stieg aus dem Bus aus und sah auf einmal Arthur Harrow in dem Bus, woraufhin er realisierte, dass Arthur tatsächlich echt ist und die ganze Geschichte mit dem versuchten Skarabäus Diebstahl kein Traum war, sondern die Realität.

Zurück im Museum

Als Grant im Museum ankam, verfolgte er einen Mann, der auch im Bus war. Es war Arthur Harrow, der anscheinend ebenfalls ausgestiegen ist. Die beiden unterhielten sich und Harrow merkte an das Steven tatsächlich dort arbeitet und das er zuvor angenommen hatte, dass Steven Grant nur ein Deckname sei.

Verängstigt ging Steven zu einem Mann des Sicherheitspersonals und sagte zu ihm, dass Arthur ihn verfolgen würde. Der Sicherheitsmann zeigte sein Handgelenk, auf dem die tätowierte Waage zu sehen war und sagte gepriesen sei Ammit. Die beiden steckten also unter einer Decke.

Steven versuchte sich gegenüber Arthur herauszureden und sagte ihm, dass er seinen Skarabäus nicht habe und ihn auch nicht von ihm gestohlen habe. Arthur sagt, dass es nicht sein Skarabäus sei und auch nicht von ihm, sondern von Ammit gestohlen wurde.

Arthur Harrow und Steven Grant
©Marvel

Arthur erzählte Steven so viele Geschichten über Ammit und auch das sie von ihren eigenen, untätigen Mitgöttern verraten wurde, sowie von ihrem eigenen Avatar. Steven scherzte ein wenig über die blauen Leute aus dem Film Avatar, den er liebt, weil er nicht wusste, was Arthur sonst mit Avatar meinen könnte.

Die Lichter im Museum fingen an zu flackern und Arthur sagte zu Grant, dass die Stimme in seinem Kopf ihn wahnsinnig machen würde. Steven hörte nur zu und sagte kein Ton, da er sich vermutlich fragte, woher er von der Stimme wissen könne.

Arthur krempelte seinen Ärmel hoch und es kam die tätowierte Waage zum Vorschein. Er nahm Stevens Hand und die Waage wippte unaufhörlich hin und her. Arthur sagte zu ihm, dass er Chaos in sich tragen würde und ließ Steven gehen.

Grant war immer noch im Museum und machte Inventur. Als er fertig war und gehen wollte, hörte er komische Geräusche wie ein Jaulen eines Hundes. Er ging dem nach und wurde von einer übernatürlichen Kreatur verfolgt. Steven schaffte es in das große WC des Museums zu entkommen.

Gespräch mit Marc Spector

Steven Grant und Marc Spector
©Marvel

Als er im WC war, sprach Marc Spector zu ihm und sagte, dass er sich und ihn retten kann. Er müsse nur aufhören, sich zu wehren und den Körper Marc überlassen. Steven sah in den Spiegel und konnte sehen, dass die Bewegungen nicht seine waren, sondern die von Marc Spector. Er führte mit ihm eine Konversation über die Kontrolle des Körpers, während Steven sich einredete, dass dies nicht echt sei, was Marc jedoch dementierte.

Die Kreatur war kurz davor in das WC einzubrechen und Steven hatte es mit Todesangst zu tun. Marc sagte zu Steven, dass er ihn angucken soll und sagte ihm auch, dass er nicht sterben wird, wenn er ihm die Kontrolle über den Körper gibt.

Steven willigte ein und Marc übernahm die Kontrolle, woraufhin er sich in Moon Knight verwandelte und die Kreatur im Handumdrehen besiegte.

Sichtung des Videomaterials

©Marvel

Steven Grant wacht plötzlich verschwitzt in seinem Bett auf und versucht wie auf der Flucht aus diesem zu entkommen. Dabei hat er wohl vergessen, dass er noch seine Fußfessel an seinem Bein trägt und fällt auf den Boden. Als er aufstand, ging er direkt zu seinem Spiegel und fragte, ob Marc da ist, doch er antwortete zu Stevens Enttäuschung nicht.

Steven ging dann zu seiner Arbeitsstelle, das Museum, in dem zuvor der Vorfall mit der Kreatur war, die ihn jagte. Als er in das Museum ging, fand er einen abgesperrten Bereich vor, den sein Arbeitskollege errichtete. Er sagte zu Steven, dass angeblich ein Rohrbruch dafür verantwortlich wäre, doch er glaubte der Geschichte selbst nicht.

Die beiden gingen in den Kontrollraum, wo sich die Kameras befanden. Steven sagte, er hätte vielleicht ein paar Informationen zu dem Vorfall. Im Kontrollraum angekommen, spielten sie eine Szene nach der anderen ab. Sie sahen, wie Steven wegrannte und sich versteckte, doch es war nur Steven zu sehen und nicht die Kreatur, die ihn jagte.

Steven erklärte seinem Kollegen, dass ihn ein Hund jagte, ein ägyptischer Schakal, doch sein Mitarbeiter konnte ihm keinen Glauben schenken und betitelte ihn las Vollhonk. Die beiden gingen weitere Szenen durch und sahen, wie Marc Spector in die Kamera guckte, doch sein Kollege sah nur Steven, wobei Steven anmerkte, dass er es nicht sei.

Stevens Kündigung

©Marvel

Steven sprach mit dem Direktor des Museums, der Steven für krank hält und ihm einen Flyer über ein Ärzteteam aushändigte, mit welchem sie schon länger zusammenarbeiten würden. Dann fragte der Direktor, ob Steven noch Eigentum vom Museum bei sich hätte, doch Steven beteuerte, dass er nichts gestohlen habe. Er griff sich in die Taschen und zeigte es dem Direktor. Als er ihm gaubte, zeigte er auf Stevens Namensschild, welches er dann abgeben musste und offiziell gekündigt war.

Ein weiteres Gespräch mit der menschlichen Statue

©Marvel

Steven ging zu der Statue, mit welcher schon einmal sprach. Es war erneut ein Monolog, wobei Steven ihm mitteilte, dass er gekündigt wurde und dass er das Lagerhaus finden könne, um so etwas mehr herausfinden zu können. Die Statue antworte nicht, doch Steven umarmte ihn für seine „Hilfe“, wobei er sich die Antworten der menschlichen Statue eigentlich immer selbst gab.

Auf der Suche nach dem Lagerhaus

Steven klapperte mehrere Lagerhäuser ab und landete schließlich in der fünften Filiale. Er versuchte dem Angestellten zu erklären, was vor sich geht und fragte, ob er als Steven oder als Marc ein Lager gemietet hätte. Der Angestellte erkannte ihn komischerweise und brachte Steven zum Lagerraum Nr. 43.

©Marvel

Als Steven das Lager betrat, fand er die verschiedensten Dinge vor, die nicht seine waren. Darunter eine Tasche, in welcher er eine Waffe fand. Es war auch eine Menge Geld in der Tasche, sowie ein Ausweis, der auf Marc Spector zugelassen war. Außerdem fand er den Skarabäus in der Tasche und wusste nun eindeutig, dass er echt war.

Als er den Skarabäus in die Hand nahm, fing dieser an zu fliegen und Steven stellte fest, dass er wie eine Art Kompass sei, doch nur nicht nach Norden zeigen würde, sondern auf etwas hinweist.

Der Mann in den Spiegeln

Dann taucht Marc Spector in einem der Spiegel auf. Steven fragt Marc, ob er ein abgefahrener Geheimagent oder sowas sei, woraufhin Marc ihm antwortete, dass es noch etwas komplizierter ist. Steven gerät etwas in Rage und fragt, was er dann sei – Besessen oder ob Marc ein Dämon sei.

©Marvel

Marc Spector sagte zu ihm nur, dass sie beide in Gefahr wären und er sie retten könnte, doch dafür muss Steven sich auf die Liege legen, die sich in dem Lager befand und sich schlafen legen soll. Steven fragte ihn, ob das ein Witz sein soll und sagte zu Marc, dass er nie wieder schlafen würde.

Steven wollte unbedingt wissen, was Marc eigentlich ist. Marc antwortete, dass er Khonshu dient, dass er sein Avatar ist und Steven somit ebenfalls, da beide im gleichen Körper vereint sind. Marc sagte weiter, dass sie die Schutzlosen beschützen und üben gegen jeden, der ihnen Leid antut Khonshus Gerechtigkeit aus.

Steven konnte es nicht glauben, dass sie Khonshu, dem ägyptishen Gott des Modes dienen und sagte er habe noch nie etwas dämlicheres gehört. Marc erklärte Stevenn das er eine Abmachung mit Khonshu habe, dass diese jedoch beinhaltet dass Steven sich raushält.

Marc Spector verlangt nach Stevens Körper, um seine Sache zu Ende zu bringen, doch Steven widersetzte sich und nahm die Tasche „voller illegalem Scheiß“ und drohte an, damit direkt zur Polizei zu gehen, damit sie ihn wegsperren und er somit keinem mehr etwas antun könne.

Von Khonshu gejagt

Khonshu
©Marvel

Als Steven das Lager verließ, fingen die Lichter an zu flackern. Steven rannte davon, während er von einer Kreatur gejagt wurde. Er blickte immer wieder nach hinten, um zu sehen, wo sie sich befindet und stellte fest, dass sie ihn sehr schnell einholt. Plötzlich tauchte die Kreatur vor ihm auf und Steven blieb stehen. Es war Khonshu, der einen bedrohlichen Eindruck macht und ihm sagte, er solle den Skarabäus zurückgeben. Doch Steven rannte weiter, bis er das Museum verlassen konnte.

Wiedersehen mit einer alten „Bekannten“

Als Steven das Museum verließ, lief er auf die Straße und wurde fast von einem Roller überfahren. Sie sprach ihn mit Marc an und fragte, wo er gewesen sei. Steven erkannte sie an der Stimme, durch das kurze Telefonats welches sie anfangs hatten. Er stieg auf den Roller und fuhr mit Layla mit. Sie unterhielten sich und Layla glaubte das Steven nur ein Deckname sei, da sie ihn nur unter Marc kennt. Doch Steven versuchte ihr weiter klarzumachen, dass er Steven und nicht Marc sei, was sie ihm nicht glaubte. Unterwegs erfuhr Steven von Layla, dass sie seine Frau ist (Marcs), was Steven noch mehr verwirrte. Die beiden fuhren zu Steven nach Hause, damit er ihr zeigen könne, dass er die Wahrehiet sagte.

Zu Hause bei Steven

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Als sie dort ankamen, bat Steven Layla rein. Sie betrachte das Aquarium, in dem sein Fisch Gus schwamm. In dem Moment tauchte Marc Spector in einer Spiegelung auf, welche jedoch nur Steven sehen konnte. Marc sagte zu Steven, dass er sie aus der Wohnung schaffen solle und sie nicht dort sein solle.

Layla betrachtete die Wohnung und fragte, ob er dort allein leben würde. Steven erklärte ihr, dass es die Wohnung seiner Mutter sei, während sie ihn immer noch mit Marc ansprach. Sie fand ein französisches Gedichtsbuch und Steven begann aus diesem auf Französisch zu zitieren, während Layla plötzlich synchron mit Steven die gleiche Stelle zitierte. Steven sagte ihr, dass es ihre Lieblingsdichterin sei, während Layla antwortete, dass es ihre und nicht seine Lieblingsdichterin sei.

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Sie schaute sich weiter um und fand ein Buch über ägyptische Hieroglyphen. Sie war überrascht, dass er französisch und Hieroglyphen lernen würde. Steven erklärte, dass man um es zu entziffern noch die alte ägyptische Sprache kennen müsse und zeigte ihr Begräbnisriten, die sie sofort erkannte. Die beiden verstanden sich gut und beendeten jeweils die Sätze des anderen. Steven lobte sie für ihre Kenntnisse über die ägyptische Sprache. Sie fing an zu lachen und sagte ihm erneut, dass sie ihm die ganze Sache nicht abkaufe und sprach ihn erneut mit Marc an.

Dann holte sie ein paar Papiere raus, die sie Steven überreichte und sagte, dass er es so wolle, nach allem was war. Es waren Scheidungspapiere. Marc wollte sich wohl von ihr trennen, doch da Steven gerade vorne im Körper war, sagte er, dass er sich niemals von ihr trennen würde.

Die Tasche und der Skarabäus

Als Steven ihr versuchte, das Missverständnis klarzumachen, war Marc erneut in einem Spiegel zu sehen. Steven war dabei, ihr zu zeigen, was er gefunden hatte, während Marc versuchte Steven zu sagen, dass er einen Fehler mache und sofort aufhören solle ihr den Inhalt der zu zeigen, doch Steven kramte weiter in der Tasche, bis Marc ihm sagte, dass wenn er ihr den Skarabäus zeigt, dass er sie in Lebensgefahr bringen würde und sie gejagt werden würde.

Steven hörte sofort auf in der Tasche zu kramen und versuchte abzulenken, doch Layla griff in die Tasche und fand den Skarabäus, der den Weg zu Ammit Uschebti weist. Sie ging sofort davon aus, dass er sie verarscht und versuchen würde eine One-Man-Show abzuziehen, wobei sie doch beide Seite an Seite um den Skarabäus gekämpft haben.

©Marvel

Layla war sehr wütend, doch Steven sagte, dass sie ihn haben kann und er den Skarabäus gar nicht haben will. Steven merkte erneut an, dass er nicht Marc Spector sei und Steven Grant ist, der bis vor kurzem in einem Museumsshop gearbeitet hat und glaubt, dass er in großer Gefahr sei und sie die einzige sein könnte, die ihm womöglich helfen kann.

Layla fragte, ob er sich wirklich nicht mehr daran erinnern könne, warum die beiden nach dem Skarabäus gesucht haben, ob er ihre gemeinsamen Abenteuer vergessen habe und ob er nichts mehr von ihrem gemeinsamen Leben wisse. Steven antwortet damit, dass er sich wünschte, dass er es könne, doch er kann es nicht.

Polizei im Anmarsch

Als die beiden sich unterhielten, klopfte es an der Tür und ihr Gespräch wurde unterbrochen. Eine Stimme rief aus dem Hausflur, ob Steven Grant kurz Zeit hätte. Layla hörte dies, während Steven ihr versuchte dies als Beweis zu zeigen, dass er wirklich Steven Grant und nicht Marc Spector sei.

©Marvel

Steven öffnete den sich als Polizeibeamten ausgegeben die Tür, welche in die Wohnung wollten, doch Steven versuchte sie abzuwimmeln. Die beiden ließen nicht locker und stürmten in die Wohnung. Sie sahen sich um und fanden unter anderem ein altes Artefakt in Form einer Pyramide. Sie fragten, was das denn sei und Steven antwortete, dass es ein Briefbeschwerer sei, den er in einem Shop für Briefbeschwerer gekauft habe.

Einer der Beamten sah, dass ein Fenster offen war und schaute aus diesem heraus. Layla ist zuvor aus diesem geflüchtet und versteckte sich auf dem Dach, direkt neben dem Fenster und blieb unentdeckt. Der andere Officer sagte, dass Steven im Besitz eines gestohlenen Gegenstandes sei, was Steven dementierte.

Dann suchte der Beamte in der Tasche von Steven und fand den Ausweis, der auf Marc Spector zugelassen war. Steven sagte, dass es nicht sein Ausweis ist, doch der Beamte merkte an, dass das Foto genauso aussieht wie er. Daraufhin nahmen sie Steven wegen des gefälschten Ausweises fest und nahmen ihn mit.

Die Fahrt zum Polizeirevier

©Marvel

Die Beamten checkten Stevens Personalien und stellten fest, dass sie einen weltweit gesuchten Typen haben. Die Beamtin schaute auf ihren Laptop und erzählte davon, dass Marc Spector als Teil einer Söldnertruppe eine Ausgrabungsstätte in Ägypten überfiel und dass die Archäologen gefesselt und von hinten in den Kopf geschossen wurden – Eine echte Hinrichtung. Steven dementierte auch dies, doch die beiden glaubten ihm nicht.

Sie fuhren an einen Ort, der nicht das Polizeirevier war, was Steven stutzig machte. Er bemerkte, dass er dachte, dass sie zum Polizeirevier fahren würden, doch einer der Beamten fragte, wie er denn darauf kommen würde. Steven sah in diesem Moment, dass der vermeintliche Beamte eine Waage an seinem Unterarm hatte und ihm wurde schnell klar, dass die beiden keine Beamten waren, sondern zu Arthur Harrow gehörten.

Die Beamten stiegen aus und plötzlich erschien wieder Marc in einer Fensterscheibe und versuchte Steven zu überzeugen ihm die Kontrolle zu geben, doch Steven sagte ihm, dass er gesehen habe, was Marc mit den Archäologen gemacht habe und sagte zu ihm weiter, dass er ihm nie wieder die Kontrolle über den Körper geben würde.

Empfang von Arthur Harrow

©Marvel

Arthur Harrow öffnete die Tür des Wagens und befreite Steven aus den zuvor angelegten Handschellen. Er sprach zu Steven und sagte ihm, dass es kein Wunder sei, dass die Waagschalen bei ihm so unausgeglichen seien, bei den ganzen Stimmen in seinem Kopf von Marc Spector und Khonshu. Steven sagte, dass er vielleicht etwas Hilfe bräuchte und Arthur antwortete, dass er dafür da sei.

Plötzlich tauchte Khonshu auf, den jedoch nur Steven sehen konnte. Arthur bemerkte dies und sagte, dass es ein Privileg sei, welches er nicht mehr habe. Harrow wollte wissen, was Khonshu ihm gerade sagt und fragte, ob er verlangen würde ihn zu töten, was Steven mit Ja beantwortet.

Die Tour durch Arthurs Gegend

Arthur sagte zu Steven, dass er nicht tun muss, was Khonshu ihm befiehlt und dass, bevor er sein Cape anlegen würde und loslegt, dass Arthur ihm gerne seine Gegend zeigen würde. Steven ging mit ihm und zeigte ihm alle seine Leute, welche alle danach streben, drei Sprachen zu sprechen.

Die beiden gingen weiter und suchten sich einen Platz um etwas zu essen, während Khonshu zwischendurch zu Steven sprach. Harrow sagte ihm, dass er einfach nicht hinhören solle und die beiden setzten sich an einen Tisch. Arthur klärte Steven etwas über Khonshu auf und dass sein Verhalten manchmal dem eines zweijährigen gleichen würde.

Auch merkte er an, dass Khonshu vielleicht deswegen von den anderen Göttern verbannt wurde. Khonshu sprach immer wieder zu Steven, was Arthur nicht entging und er immer wieder zu Steven sagte, was Khonshu gerade aussprach, obwohl er ihn eigentlich nicht hören kann. Daraufhin fragte Steven, ob Arthur ihn hören könne, doch Arthur sagte ihm, dass er nicht mehr kann und früher Khonshus Avatar war.

Unterschied zwischen Khonshu und Ammit

Arthur erklärte ihm, dass Khonshu diejenigen bestraft, die bereits den Weg des Bösen bestritten haben und dass seine Strafe zu spät kommen würde, wenn seine „Faust der Vergeltung“ endlich eintrifft. Ammit hingegen weiß dies nur zu gut, sie reißt das Übel an der Wurzel heraus und richtet, bevor Böses überhaupt verübt werden kann.

Das sei auch der Grund, warum Arthur sie wiederauferstehen lassen muss. Steven zweifelte Arthurs und somit Ammits Interessen an und sagte, dass es etwas fragwürdig sei, die Entscheidung einer schrägen Krokodillady zu überlassen. Arthur entgegnete ihm, dass er keine Zweifel haben müsse, da Ammit schon bevor etwas Böses geschieht, das Böse ausmerzt.

Arthurs Suche nach dem Skarabäus

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Arthur erklärte ihm weiter, dass dies zum Skarabäus führe, der wie eine Art Kompass funktioniert – Er führt zu Ammits Grab. Er versucht weiter Steven zu überzeugen und fragt ihn nach dem Skarabäus, doch Steven sagte ihm, dass er ihn nicht habe. Vielleicht hat ihn jemand anderes, den er kennt, z.B. Marc, fragte Harrow weiter. Steven wusste, dass Layla den Skarabäus hat und plötzlich tauchte Marc in einer Spiegelung des Tischgedecks auf und sagte zu Steven, dass er auf keinen Fall ihren Namen nennen soll.

Arthur bemerkte, dass Marc zu Steven sprach und wollte selbst mit ihm sprechen. Steven antwortete nicht und Harrow sprach vor sich hin, da er wusste, dass Marc zuhört. Er fragte ihn, was Khonshu ihm versprochen habe. Das diese seine letzte Mission ist? Das er danach frei ist? Er solle Arthur glauben, wenn er sagt, dass Khonshu ein Lügner ist. Er will immer wieder eine letzte Sache.

Steven ergriff das Wort und sagte zu Arthur, dass wenn Ammit über Menschen richten würde, bevor sie überhaupt etwas verbrochen haben, dass sie über unschuldige richten würde. Steven sagte auch, dass allein ein Gedanke an eine Böse tat nichts schlimmes wäre, denn er würde selbst die ganze Zeit daran denken seine Chefin umzubringen, doch dies bedeutet nicht, dass er es auch tun würde.

Steven fragte auch, ob sie ein Kind für das töten würde, was es vielleicht erst in 30 Jahren tut. Arthur sagte, er sei froh, dass er dies erwähnt und vergleicht die Ermordung eines Kindes mit der Amputation eines Armes. Die Amputation sei entsetzlich, doch für die Gesundheit notwendig. Steven entgegnete, dass ein Kind kein kranker Arm wäre und fragt in die Runde, ob alle darauf stehen Kinder und unschuldige zu töten. Steven sagte auch, das er schon eine Grenze bei Kindesmord zieht.

Ammits Geschenk

Ohne darauf einzugehen, fragt Arthur Harrow, ob Steven wüsste, was das ist und zeigt auf einen von Steven betitelten Gehstock. Arthur sagte ihm, dass dies Ammits Geschenk an ihren ersten Avatar wäre. Die Menschen um Arthur und Steven zogen sich in diesem Moment etwas weiter nach hinten zurück, während Arthur weiter erklärte, dass sich darin ein winziges Fragment ihrer Macht befindet, doch dass er das Zepter nicht benutzen möchte.

Arthur fragt weiter nach dem Skarabäus und wird dabei immer aufdringlicher, bis plötzlich Layla auftaucht und den Skarabäus in der Hand hält. Die Situation spitzt sich zu und Khonshu versucht Marc an die Abmachung zu erinnern, doch Marc ist nicht anwesend und antwortet nicht.

Die Flucht

Layla fordert Steven auf den Anzug zu rufen, doch Steven weiß nicht, wovon sie spricht. Sie drückt Steven den Skarabäus in die Hand und die beiden rennen weg. Während die beiden sich ihren Weg dank Laylas Kampfkünste freikämpfe, beschwört Arthur einen ägyptischen Schakal. Layla und Steven verstecken sich in einem „Hobbyraum“ von Arthur.

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Steven ist komplett überfordert und befürchtet zu sterben, doch sowohl Layla, als auch Marc reden auf ihn ein und sagen, dass er sich verwandeln soll. In der Zwischenzeit versucht der Schakal die Tür von dem Raum aufzubrechen, während Layla Steven gut zuredet und ihn das erste Mal auch Steven nennt.

Da Steven es nicht schafft, den Anzug zu beschwören, versuchen Layla und er einen anderen Weg zu finden, doch dann bricht die Tür auf und der Schakal steht direkt vor Steven – Layla kann ihn jedoch nicht sehen. Der Schakal rennt auf Steven zu und stößt ihn aus dem Fenster, während Khonshu ihm sagt das er den Anzug beschwören soll. Mitten im Fall ruft Steven „Anzug, Anzug“ und landet wie ein Superheld auf dem Boden.

Mr. Knight

Steven bemerkt, dass der Aufprall hätte viel übler ausgehen müssen, während er plötzlich Marc in einer Spiegelung sieht. Marc fragt Steven, was die beiden da bitte tragen und Steven antwortete, dass er keine Ahnung habe und ihm nur gesagt wurde, dass er einen Anzug braucht. Marc sagte, dass nicht der Anzug gemeint war, sondern die zeremonielle Rüstung aus Khonshus Tempel.

Marc fragte, wo der Skarabäus sei, woraufhin Steven seine Taschen durchsucht und nur zwei Stöcke findet, aber nicht den Skarabäus. In dem Moment landet der Schakal auf Stevens Kopf und reißt ihn zu Boden. Layla stößt dazu, sieht Steven als Mr. Knight und sagt ihm das er so anders aussieht als sonst.

Dann schlug der Schakal Steven wieder durch die Luft, während Layla nur Steven sieht, nicht aber den Schakal. Mr. Knight und der Schakal kämpfen gegeneinander und Layla versucht zu helfen, indem sie eine Flasche in die Richtung wirft, in welcher der Schakal sein könnte. Sie trifft ihn am Kopf, die Flasche zerspringt und durch die Flüssigkeit der Flasche wurde der Schakal auch für Layla sichtbar.

Wieder einmal tritt Marc in einer Spiegelung in Aktion und sagt zu Steven, dass er ihm die Kontrolle überlassen soll, weil Marc glaubt, dass Steven mit der Situation nicht klarkommt. Steven sieht das anders und wendet sich von Marc ab. Er provoziert den Schakal mit den Worten „Ja ich sehe dich, du selten hässlicher Kojote“. Mr. Knight legt eine kurze Tanzeinlage ein, als der Schakal auf ihn zukommt und ihn angreifen will. Steven holt aus und verpasst dem Schakal eine mit seiner Faust, sodass dieser mehrere Meter weit zurückfliegt.

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Völlig aus dem Häuschen, dass er dem Schakal „den Hintern versohlt“ hat, geht der Schakal erneut auf Steven zu und tritt ihn ebenfalls mehrere Meter weit weg, bis auf eine Straße. Dort steht ein Bus und weitere Zivilisten, die sehen, wie Mr. Knight durch die Gegend geschleudert wird und fragen sich, ob er betrunken ist. Plötzlich kommt ein Auto von der Seite angefahren und erwischt Mr. Knight sowie auch den Schakal. Der Wagen selbst kam unmittelbar zum Stillstand, als wäre er gegen eine Wand gefahren.

Steven sieht in den Bus und schaut auf Marc. Marc sagt zu ihm, dass Steven sich umsehen solle und merkte an, dass noch jemand verletzt wird, wenn er ihn nicht helfen lassen würde. Steven stimmt zu und sagt zu Marc, dass er einverstanden ist und gibt ihm vorübergehend die Kontrolle.

Moon Knight

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Steven wechselt den Körper mit Marc und Marc Spector verwandelt sich in dem Moment zu Moon Knight. Er nimmt sich seine Waffen, die in Form von Halbmonden in seinem Anzug integriert sind und geht auf den Schakal zu, der mittlerweile auch Zivilisten angegriffen hat. Auf dem Weg zum Schakal sieht er Layla, die zu ihm sagt, dass Moon Knight den Schakal wegschaffen soll.

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Gesagt, getan, Moon Knight klettert auf ein hohes Gebäude und der Schakal verfolgt ihn. Er springt von Dach zu Dach und lockt den Schakal in eine Falle. Moon Knight springt von dem letzten Dach der Gebäude, während der Schakal hinterher springt. Moon Knight packt sich den Schakal in der Luft und lässt ihn auf die Spitze eines Kirchenartigem Gebäude fallen. Der Schakal löst sich in Luft auf, während Moon Knight unverletzt bleibt.

Marc Spector

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Als der Schakal besiegt war, verwandelte sich Moon Knight zurück in Marc Spector. Durch eine Spiegelung sieht Marc Steven, der jetzt anstelle von Marc innen ist und das erste Mal merkt, wie es sich anfühlt innen zu sein und nicht die Kontrolle über den Körper zu haben. Er bittet Marc wieder nach vorne kommen zu dürfen, um die Kontrolle über den Körper zu übernehmen, doch Marc lehnt ab. Steven versucht krampfhaft nach vorne zu kommen, doch es gelingt ihm nicht.

Marc erklärt ihm, dass es früher so etwas wie eine Trennwand zwischen den beiden gab, doch dass nun etwas anders ist. Der, der vorne ist ist stärker und hat die Kontrolle. Steven versucht ihn weiter zu überzeugen, doch Marc Spector lehnt ab. Er sagt zu Steven, dass wenn er fertig ist und wenn seine Schuld beglichen ist, dass er ihn nie wieder sehen, oder etwas von ihm hören wird und ihm die Kontrolle zurückgibt.

Die Schuld

Marc erklärt Steven, dass die beiden ohne Khonshu schon längst tot wären und seine Knechtschaft ist der Preis, den er jetzt dafür zahlen muss. Steven provoziert ihn und sagt, dass Marcs Knechtschaft auch an Steven hängt und dass seine Person mit seinem Blut besudelt wird. Auch, dass er seine Frau Layla im Stich gelassen hat, wirft Steven Marc vor, woraufhin Marc wütend wird und ihm entgegnet, dass er dies nicht getan habe. Er beschützt sie, da Khonshu ein Auge auf sie geworfen hat und sie als nächsten Avatar nutzen will und das er dies verhindern wird.

Bei der hitzigen Diskussion rastet Marc komplett aus und tritt gegen den Spiegel durch welchen Steven zu ihm sprach, bis dieser komplett zersprungen war und Steven nicht mehr zu sehen ist.

Khonshu’s Vorwürfe

Nachdem Marc Spector den Spiegel zertrümmerte, tauchte Khonshu auf und erinnert Marc an den Schwur, dass Steven sich nicht einmischen würde. Marc sagte zu Khonshu, dass er das regeln würde, doch Khonshu war nicht überzeugt und hielt ihm vor, dass er bewiesen hat, dass er das nicht kann. Khonshu schimpfte Marc undankbar und wirft ihm vor, dass er eigenständig die Bedingungen des Vertrages geändert hat.

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Khonshu beanspruchte Marcs Körper, indem er zu ihm sagte, dass er nicht glauben soll, dass der Körper ihm gehört. Marc ging nicht darauf ein, doch er sagte zu Khonshu, dass sie den Skarabäus finden werden, doch Khonshu merkte an, dass es zu spät sei, denn Arthur Harrow sei nun im Besitz des Skarabäus. Marc wusste nicht weiter und sagte, dass sie einen anderen Weg und somit Ammit’s Grab zuerst finden.

Khonshu sagte zu Marc, dass er wisse, dass er ihn mit allem, was er habe beschützen werde, und das er es wert sei beschützt zu werden, denn er habe gefallen an den Aufträgen von ihm und merkte weiter an, dass die beiden sich brauchen. Marc Spector sagte, das er alles tun werde was nötig ist und dass Khonshu ihn dann gehen lassen soll, schließlich haben sie eine Abmachung.

Daraufhin drohte Khonshu Marc und sagte zu ihm, dass sollten sich ihre Wege trennen, dass seine nächste Kandidatin ihm kaum gefallen wird, so sehr wie sie ihm am Herzen liegt. Marc antwortete nicht darauf und fragte nur wohin sie gehen werden. Khonshu antwortet mit: „Na was glaubst du wohl?“

Ägypten

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Wie von Zauberhand findet sich Marc Spector in einem Zimmer wieder und sitzt mit einer Flasche Alkohol vor seinem Bett. Er nimmt einen Schluck, steht auf und geht zum Fenster. Er öffnet die Vorhänge und schaut auf das ägyptische Reich.

Layla, die nun von Marc getrennt war, begab sich zu einer alten Bekannten und ließ sich dort von ihr einen gefälschten Ausweis anfertigen. El-Faouly kannte sie bereits aus der Kindheit, denn ihr Vater, welcher auch Archäologe war, nahm sie immer mit zu den Grabungsstätten. Die Frau sorgte sich um Layla und riet ihr, einen Bogen um ihre hinterlassene Jagdgründe zu machen. Sie gab ihr den Ausweis und wünschte ihr eine gute Reise.

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Währenddessen suchte Arthur Harrow in Ägypten mittels des Skarabäus nach Ammits Grab. Er wies sie genau in Richtung von Ammit und schließlich fanden sie den Aufenthaltsort, was Harrow und seine Gefolgschaft feierten. Kurz darauf erhielt Harrow den Hinweis, das Marc auch in Ägypten sei, doch das wusste er bereits.

Marc Spector rannte über die Dächer der Häuser in Ägypten, um jemanden zu finden, mit welchem er über die Grabungsstätte reden wollte, doch drei Untergebene von Harrow stachen ihn, sehr zur Enttäuschung von Marc, mit einem Messer nieder.

Einer der drei sagte das Marc zu spät kommen würde und das sie Harrow niemals finden würden. Danach fingen sie an mit Marc zu kämpfen, doch dieser besiegte sie selbst, ohne den Anzug des Moon Knights zu rufen, mit Leichtigkeit. Beim letzten Gegner spiegelte sich jedoch Steven in der Klinge des Gegners und sagte zu Marc, dass er ihn nicht töten solle.

Plötzlich befand sich Marc in einem Taxi, während die drei Gegner aus dem Haus heraus kamen. Marc wollte mit ihnen reden, obwohl er die drei gerade erst hat gehen lassen, so wie sie sagten. Marc merkte an, dass er es nicht war und jagte sie.

Marc schaffte es einen der drei flüchtigen einzuholen und befragte ihn nach dem Aufenthaltsort von Harrow. Erneut sah Marc Steven in einer Spiegelung, der ihm sagte, dass es nun wirklich reicht. Plötzlich switchte die Person in Marcs Körper erneut und befand sich mit dem Flüchtigen an einem ganz anderen Ort, wo er ihn und die anderen zwei erstach.

Er schaute in die Klinge, um die Spiegelung von Steven zu sehen und fragte ihn, was er getan habe, doch Steven dementierte, dass er es gewesen ist

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Einer der drei war jedoch noch nicht tot. Marc warf das Messer weg und fragte ihn erneut, wo das Grab sei. Aus dem Hintergrund sprach Khonshu zu ihm und befahl Marc den Jungen zum Abgrund zu bringen, damit er anfängt zu reden. Marc tat, was hm befohlen wurde und hielt den Jungen nahe am Abgrund fest, wo er erneut fragte, wo Harrow sei. Der Junge antwortete mit „gepriesen sei Ammit“. Er nahm ein Messer und schnitt sich frei, wodurch er in den Abgrund stürzte und starb.

Khonshu warf kurz ein, das er dachte würde, dass der Junge reden würde. Ohne darauf einzugehen ging Marc zu einer Spiegelung und fragte was bei ihm kaputt sein würde. Steven sagte nur, das bei hm nichts kaputt sei und Marc derjenige ist, der Amok läuft, doch Marc sagte, das er nichts von all dem getan habe.

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Marc ging weiter, während Khonshu neben ihm auf einem Auto saß. Er sagte zu Khonshu, dass wenn sie Harrows Grabungsteam nicht finden können, dass sie es auf einem anderen Weg versuchen müssen, um ihn aufzuhalten. Er fragte, was mit den anderen Göttern sei und ob sie einfach nur zusehen, wenn jemand Ammit frei lässt. Khonshu antwortete, dass es eine Gefahr birgt, die anderen Götter um eine Audienz zu bitten. Marc wusste nicht, was er meint und hakte etwas nach. Khonshu sagte, dass sie ihn in Stein binden würden, wenn man sie nur genug erzürnen würde. Marc scherzte und sagte, dass es gar nicht mal so übel klingt. Khonshu jedoch sagte zu Marc, dass sie dann mal sehen würden, wie Marc sich gegen Harrow ohne Khonshus heilende Rüstung schlagen würde.

Harrow steht vor Gericht

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Marc fragte, ob Khonshu eine alternative Idee hätte, doch Khonshu antwortete, dass er nur eine schlechte Idee habe und verschwand. Marc sah sich um und rief nach Khonshu. Er entdeckte, dass sich der Mond vor die Sonne schob und alles verdunkelte. Marc fragte, was er vorhabe und Khonshu antwortete damit, dass er den Göttern ein Signal senden würde, was sie nicht ignorieren können.

Marc fand, dass es etwas zu viel des Guten war. Khonshu hingegen sagte, dass er sich beeilen soll, denn sie versammeln bald ihre Avatare. Marc fragte, ob diese nicht auf der ganzen Welt verteilt sind, aber Khonshu erklärte ihm, dass sich für eine Zusammenkunft der Enneade überall ein Portal öffnet. Marc fragte, wo sein Portal wäre und genau in dem Moment öffnete es sich. Khonshu merkte beiläufig an, dass er, als er das letzte Mal zu den Göttern sprach, verbannt wurde. Khonshu beriet ihn und sagte, dass die Anklage gegen Harrow unanfechtbar sein müsse. Dann ging Khonshu weg, was Marc verwunderte, denn er dachte, er würde mitkommen. Khonshu jedoch sagte, dass er da sein werde.

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Marc ging durch das Portal, während Steven durch eine Spiegelung nicht fassen konnten, dass sie sich im inneren der Cheops Pyramide befinden. Er ging weiter und sah auch andere Avatare eintreffen. Einer der Avatare sprach Marc an und meinte, dass Khonshus Theatralik unübertroffen sei. Marc fragte, wer sie sei und sie antwortete, dass sie Yatzil sei – Der Avatar von Hathor, der Göttin der Musik und der Liebe. Sie sagte, dass Khonshu sie doch sicher mal erwähnt habe, was Marc verneinte, obwohl Yatzil sagte, dass Hathor und Khonshu einst Freunde waren und dass es noch gar nicht so lange her sei, dass Khonshu Hathors Melodien besaß.

Dann wurde Yatzil nach vorn gerufen und Marc trat mit ihr zusammen vor. Sie fragte ob Khonshu ihm erklärt habe, wie das hier abläuft, doch Marc verneinte auch dies. Sie riet ihm nicht dagegen anzukämpfen und das es eine merkwürdige Erfahrung sei, an die man sich jedoch gewöhnen würde.

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Yatzil ging die Treppe hinauf, während Hathor ihren Körper in Besitz nahm und durch sie sprach. Sie zählte die Anwesenden auf – Horus, Isis, Tefnut, Osiris und Hathor, um den Bericht von Khonshu zu hören. Osiris sprach durch seinen Avatar zu Khonshu und sagte ihm, dass er einst verbannt wurde, da er sie damals beinahe enttarnt hätte und dass sie seine schrille Art verachten, seine überzogenen Waffen und Masken. Er sagte ihm auch, dass sie ihn in Stein binden, sollte er es noch ein mal wagen den Himmel zu manipulieren.

Khonshu rief durch Marcs Körper, dass sie ihm ihre selbstgerechten Drohungen ersparen sollen. Er sagte weiter, das er nur verbannt wurde, weil er die Menschen im Gegensatz zu ihnen nicht im stich ließ.

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Horus sprach durch seinen Avatar zu Khonshu und sagte zu ihm, dass nicht sie die Menschen im Stich gelassen haben, sondern die Menschen sie. Wir vertrauen jedoch darauf, dass unsere Avatare unsere Ziele verfolgen, ohne unnötig Aufmerksamkeit auf sie zu ziehen – anders als manche von uns, so sagte Horus weiter.

Khonshu sprach wieder durch Marcs Körper und sagte das Avatare nicht ausreichen und das sie die Macht von Göttern brauchen. Er sprach weiter und sagte ihnen, dass sie aus der Opulenz des Overvoid zurückkehren sollen, bevor sie die Erde als Reich verlieren.

Osiris sprach ein weiteres Mal zu Khonshu und sagte ihm, dass die Avatare die überblieben sind, ausschließlich zum Zweck der Beobachtung auf der Erde sind. Es wurde vor langer Zeit entschieden sich nicht mehr in die Angelegenheiten der Menschen einzumischen.

Tefnut brachte sich ein und sprach zu Khonshu. Sie sagte, dass sie entscheiden werden, wie sie weiter verfahren und das er sein Anliegen vorbringen soll. Khonshu verlnagte die Verurteilung von Arthur Harrow. Isis klingte sich ein und fragte nach den Vorwürfen. Khonshu antwortet es sei ein Komplott zur Befreiung von Ammit.

Horus sprach und sagte, dass dies eine schwere Anschuldigung sei und dass der Angeklagte sprechen solle. Arthur Harrow ging durch das Portal und trat in die Cheops Pyramide ein. Arthur wusste bereits das der Grund für ein zusammntreffen durch die Anwesenehit von Khonshus Avatar ein schändlicher sein muss. Khonshu rief, dass die Anklage die Befreiung von Ammit sei, um die Harrow sich bemüht.

Arthur sprach und gab zu, dass er sich in Ägypten befand und führte weiter aus, dass wenn ein Besuch der Dünen Ägyptens ein Verbrechen sei, dass so wohl auch die Schlange der Sünder länger sei als der Nil.

Er behauptete weiter, das Khonshu selbst auf der Suche nach Ammits Grab sei, als Harrow noch sein Avatar war. Er sagte weiter, das seine Perspektive verzerrt von Neid und Paranoia sei. Khonshu fiel ihm ins Wort und sagte das er die anderen Götter nur täuschen wolle. Harrow hingegen behauptete weiter, dass Khonshu von Sinnen sei und man seinen Worten nicht glauben solle. Auch seinem Diener gehe es nicht gut, woraufhin Hathor fragte wie er das meint.

Arthur erzählte ihr vor allen anderen Göttern das Khonshus Avatar ein Mann sei, der seinen eigenen Namen nicht kennt. Das auf seiner Heiratsurkunde Marc Spector steht, auf den Beschäftigungsnachweisen Steven Grant, das er ihn bei Selbstgesprächen beobachtet hat, gesehen hat, wie er sich selbst bedroht hat und das er keine Ahnung habe, wie viele Persönlichkeiten in ihm schlummern. Dann sagte Harrow das Khonshus Avatar eindeutig wahnsinnig ist, woraufhin dieser ausholte und Harrow fast ins Gesicht schlug. Er wurde jedoch von Osiris durch seine Kräfte aufgehalten und er sagte das sie es nicht dulden werden, dass es vor Gericht zu Gewalttaten kommt.

Harrow sprach erneut und bemitleidete Khonshus Avatar, denn er hätte genau das selbe erlitten und wurde genauso missbraucht, als er unter Khoshus Knechtschaft stand. Er riet den Göttern zu handeln, bevor es zu spät ist.

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Osiris nutzte seine Kräfte und verlangte, mit Marc Spector zu sprechen. Dieser war nun kurzzeitig durch den Einfluss von Khonshu befreit und konnte für sich selbst reden. Osiris fragte, ob es ihm nicht gut gehe, was Marc dazu brachte ihm zu antworten. Er sagte, dass es ihm tatsächlich nicht gut gehe und dass er Hilfe braucht. Marc geriet in Rage und sagte, das ändere jedoch nichts daran, dass Arthur vor Gericht steht und wie gefährlich er ist.

Horus schritt ein und sprach Arthur frei, denn er habe sich keines Vergehens schuldig gemacht. Damit war die Angelegenheit beendet und die Avatare verließen die Cheops Pyramide, bis auf Hathors Avatar und Marc. Hathors Avatar ging auf Marc zu und sagte zu ihm, dass es noch einen anderen Weg gebe. Sie gab ihm die Information, dass Amits Grab heimlich begraben wurde und dass diesen Ort nicht einmal die Götter kennen.

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Ammit vertraute niemandem, nicht einmal ihren Anhängern, so sagte sie weiter. Es gebe aber einen Mann, ein Medjai namens Senfu. Ihm wurde der Ort anvertraut, falls die Götter jemals ihre Meinung ändern würden und Gnade walten lassen. Wenn er Senfus Sarkophag finden würde, so würde er auch Ammits Grab finden, sagte sie weiter. Marc wusste nicht wie er ihn finden solle, doch Hathors Avatar sagte, das der Sarkophag gestohlen und auf dem Schwarzmarkt verkauft wurde. Da solle er anfangen, zu suchen.

Suche nach Senfus Sarkophag

Marc begann sich sofort auf die Suche zu machen und ging zum Schwarzmarkt Er sprach einen Mann an, der Säfte verkaufte und sagte zu ihm, dass er nach Senfus Sarkophag suche. Der Mann distanzierte sich von Marc und plötzlich traf Layla auf. Die beiden unterhielten sich kurz und machten sich dann zusammen auf die Suche nach Tefnuts Sarkophag.

Die beiden mieteten ein kleines Boot und unterhielten sich auf diesem. Marc begann sich dafür zu entschuldigen, weil er eines Nachts einfach verschwunden ist, ohne ihr was zu sagen. Sie wechselten schnell das Thema und legten den Kram beiseite, um Mogart zu finden. Layla machte jedoch zuerst klar, dass sie nicht seinetwegen da ist, sondern wegen all denen, die sterben werden, wenn Ammits Grab von Harrow gefunden wird.

Sie schmiedeten einen Plan und begaben sich zum Aufenthaltsort von Mogart, der sehr viele bewaffnete Freunde um sich hat. Zu dem ganzen trafen auch Leute von Harrow ein, odch die beiden gingen direkt in Richtung Mogart, der auf einem Pferd mit einem Holzstock trainierte.

Mogart bat Layla herein und bat sie herlich willkommen. Marc, der neben ihr stand, wollte Mogart die Hand geben, dieser zögerte, doch nahm den Handschlag letztlich an. Die drei sprachen recht schnell von Mogarts Sammlung und er sagte, dass es für ihn mehr als nur eine Sammlung sei, denn die Geschichte zu bewahren nimmt er sehr ernst.

Mogart fragte, woher ausgerechnet das Interesse an Senfu herkommt. Layla wollte es ihm erklären, doch Mogart wollte es aus Marcs Mund hören. Marc sagte nur, das er sich das gerne mal ansehen würde und ging nicht auf Mogarts Frage ein. Mogart willigte ein und die beiden durften sich den Sarkophag ansehen.

Layla und Marc konnten jedoch nichts weiter entdecken, bis Steven zu Marc sagte, dass die Information erst entschlüsselt werden muss. Marc schickte Layla zu Mogart, um ihn hinzuhalten, damit Marc mit Steven sprechen kann. Nachdem die beiden sich mal wieder stritten, gab Steven Marc Informationen zur Lösung des Rätsels.

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Kurz bevor sie es aufdecken konnten, kam ein bewaffneter Mann von hinten und fragte Marc, was er da machen würde. Marc drehte sich blitzschnell um, entwaffnete den Mann und zielte auf ihn. In der Zwischenzeit nahmen zwei weitere Bewaffnete Layla in Gewahrsam und zielten auf sie. Sie sagt zu Marc, dass er es lassen soll, was ihn dazu brachte, die Waffe zu übergeben.

Mogart stieß dazu und fragte Marc, für wie dumm er ihn halten würde. Er sagt zu Marc, dass er auf die Knie gehen soll, was er auch tat. Marc sagte zu Mogart, dass er mal in den Sarkophag schauen solle, denn da wäre etwas echt wichtiges drin. Bevor er hineinschaute, bekam er von einem seiner Männer die Information, dass noch andere an dem Sarkophag interessiert sein würden.

Harrow demonstriert einen Teil seiner Macht

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Dann kam Arthur Harrow und ein paar seiner Leute dazu. Er zeigte Mogart den Skarabäus, welcher ihn faszinierte. Layla versuchte Mogart dazu zu bringen ihr darauf zu vertrauen, dass Harrwo ein schlechter Mensch sei, doch dieser konnte ihr nicht glauben. Dann begann Harrow alle gegeneinander aufzuhetzen. Er sagte unter anderem zu Laylaa, dass Marc ihr immer nich nicht die Wahrheit über den Tod ihres Vaters gesagt hätte.

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Er zeigte danach Mogart das Zepter, welches etwas von Ammits Kraft innehält und sagte weiterhin, dass der Sarkophag niemandem gehöre, sowie er die Wahrheit der Legenden um all diese Artefakte belegen kann.

Kampf gegen Harrows Gefolgschaft

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Dann tauchte Khonshu wieder auf und sagte zu Marc, dass er den Anzug beschwören soll, während Arthur Mogart zeigte, welche Kraft in dem Zepter lag und den Sarkophag so gut wie zerstörte. Harrow ging danach weg von dem Ort und Marc verwandelte sich in Moon Knight.

Moon Knight begann gegen die Männer zu kämpfen, während Layla versuchte die restlichen Artefakte aus dem Sarkophag zu holen, doch sie wurde überrascht und musste sich ebenfalls einigen Angreifern stellen, was ihr nur mäßig gelang.

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Moon Knight, der einen nach dem anderen ausschaltete wurde von Steven angesprochen, der ihm sagte, dass er aufhören soll und ihm den Körper überlassen soll. Nach ein paar Sekunden gelang es Steven tatsächlich nach vorne in den Körper zu kommen und stand nun als Mr. Knight da. Er versuchte alle auf eine witzige Art und Weise zu beruhigen und wurde währenddessen durch zwei Speere getroffen.

Dies brachte ihn dazu den Körper sofort wieder an Marc zu übergeben, der wieder als Moon Knight agierte. Er wurde jedoch weiter mit Speeren durchlöchert, bis er Layla in Gefahr sah, die Speere aus seinem Körper zog und die Angreifer damit erledigte.

Jetzt war nur noch ein Gegner auf dem Schlachtfeld und es war kein geringerer als Anton Mogart, der mit einem Speer auf seinem Pferd ritt. Er srintete auf Layla zu, so wie Moon Knight auch, um sie zu retten. Er schaffte es und warf mit einer blitzschnellen Drehung einen Speer auf Mogart, welcher gerade dabei war davon zu reiten.

Layla, die nun die Kartenteile hat, nahm sich mit Marc ein Auto und begab sich auf den Weg um die Lösung zu Ammits Grab zusammen zusetzten. Auf der Fahrt stellte Layla alles infrage und sagte, dass sie jedes Mal, wenn sie etwas über Marc erfährt, dass es das jetzt war. Mehr Geheimnisse gibt es nicht, doch dann tauchen neue Geheimnisse auf. Sie fragte Marc auch, was Harrow wegen der Geschichte ihres Vaters meinte, doch Marc sagte, er wisse nichts darüber. Layla glaubt, dass sie ihn nie wirklich gekannt habe, was Marc bejahte und Layla verletzte.

Das Sternenbild und die Verurteilung Khonshus

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Als sie in der Wüste ankamen, fingen sie an, die Kartenteile zusammenzusetzen, doch es gelang ihnen nicht, denn Steven ist der Spezialist dafür. Layla sagte es ihm und er übergab Steven den Körper. Steven legte sofort los und flickte alles zusammen. Layla ging zu ihm und er erklärte ihr etwas über die Navigation der Ägypter. Im Handumdrehen hatte er im wahrsten Sinne des Wortes eine Sternenkarte erstellt.

Unwissend was sie damit tun sollen, verscuht Layla die Karte zu scannen, doch es gilingt ihr nicht, denn die Sternenkarte ist schließlich von Senfu und dieser lebte von 2000 Jahren. Da sterne mit der Zeit wandern, kann man diese Karte aktuell nicht benutzen.

Khonshu sprach zu Steven. Er sagte das er sich an Jene Nacht erinnere – Er errinert sich an jede Nacht. Layla und Steven begaben sich auf eine Düne und Steven rief nach Khonshu. Dieser antwortete. Er sagte das er den Nachthimmel zurückdrehen kann, doch das es einen Preis hat und er es nicht allein schaffen kann. Außerdem merkte er an, dass falls die Götter ihn in Stein binden, dass Marc ihn befreien soll.

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Steven und Khonshu begannen den Nachthimmel zurück zu drehen. Steven musste dafür genau das gleiche tun wie Khonshu, was ihm unglaublich viel Kraft kostete. Layla versuchte währenddessen das Sternenbild ausfindig zu machen, bis es ihr endlich gelang, kurz bevor Khonshu und Stevens Kräfte schwanden.

Khonshu begann sich aufzulösen und Steven wurde auf der Düne bewusstlos. Layla versuchte ihn “aufzuwecken“, doch schaffte es nicht und da Khonshu jetzt weg ist, sind vorerst auch seine Kräfte nicht mehr vorhanden.

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In der Zwischenzeit taten sich nämlich die anderen Avatare der ägyptischen Götter zusammen und machten ihre Drohung wahr, Khonshu in Stein zu binden, sollte er noch ein Mal den Nachthimmel verändern.

Osiris ging danach mit der Statue von Khonshu in einen Raum, indem sich neun weitere Statuen befanden, die bereits in Stein gebunden waren. Er stellte auch Khonshu zu ihnen und verließ den Raum.

Layla, die weiterhin versuchte Steven aufzuwecken, wurde von einem Auto aus beschossen. Sie rollte Steven die Düne herunter, damit sie außer Schusssicht waren. Als der Wagen sie einholte, versteckte sich Layla in einem anderen Auto, indem sie Leuchtfackeln fand. Sie zündete eine an, um die Aufmerksamkeit von Steven auf sich zu lenken. Die Angreifer schossen auf Laylas Auto, die sich in der Zwischenzeit hinter ihren Wagen versteckt hatte.

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Die Angreifer führen dorthin, wo sie die Leuchtfackel sahen und Layla vermuteten, doch sie fanden lediglich die Fackel auf dem Boden wieder. Schlau wie Layla ist, zündete sie eine weitere Leuchtfackel aus einer anderen Position und schmiss sie genau auf die Munition, die sich auf der Ladefläche der Angreifer befand und konnte sie so ausschalten.

Auch der zuvor bewusstlose Steven ist mittlerweile aufgewacht und die beiden fuhren in dem Wagen Richtung Ammits Grab. Während der Fahrt unterhielten sie sich, denn Layla ist der Meinung, dass sie Marc brauchen, wenn sie dort ankommen. Doch Steven erklärt Layla, dass er und Marc eine Abmachung haben, nämlich dass sobald Marc mit Khonshu fertig ist, dass er für immer verschwindet.

Die Grabungsstätte

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Vor einer Felsspalte hielten sie den Wagen an und gingen zu Fuß weiter. Auf ihrem Weg finden sie Harrows Leute vor der Ausgrabungsstätte und versuchen einen anderen Weg hineinzufinden. Doch bevor sie das tun, durchkämmen sie das Lager von Harrows Leuten. Marc spricht wieder mit Steven und versucht ihm klarzumachen, dass sie jetzt keine Hilfe mehr von Khonshu bekommen können und dass er wenigstens Layla zu Liebe schlau sein soll und ihm die Kontrolle zu geben, doch Steven lehnt ab und geht weiter.

Layla und Steven finden ein paar nützliche Sachen und helfen sich gegenseitig, sich anzuziehen. Dabei stellt sie fest, dass Steven wie Marc riecht, doch stellt auch schnell fest, dass es ja auch gar nicht anders sein könne. Dann versucht Layla Steven zu küssen, doch Steven zieht seinen Kopf nach hinten und sagt ihr plötzlich, dass Marc die ganze Zeit nur versucht hat sie vor Khonshu zu beschützen.

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Sie konnte es nicht glauben und hakte nach. Steven erklärte weiter, dass Marc glaubt, dass Khonshu sie als Avatar haben möchte und dass er das verhindern will. Sie fragt, warum er ihr das jetzt sagt, während Steven ihr antwortet, dass er es nicht weiß, außer dass sie das Recht habe es zu erfahren. Layla war der Ansicht, dass Marc nicht das Recht habe das zu entscheiden und dass sie keinen Schutz braucht, sondern Ehrlichkeit. Sie erläuterte weiter, dass dies eher so sein Ding ist (Stevens), woraufhin Steven die Initiative ergreift und Layla küsst.

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Nachdem die beiden fertig waren, ging es auch gleich schon weiter mit dem Abenteuer und sie seilten sich in die Grabungsstätte herab. Bzw. Layla seilte sich ab und Marc verpasste Steven aus dem inneren heraus einen Schlag ins Gesicht, was ihn dazu brachte eher herunterzufallen, als sich abzuseilen.

Als Steven unten in der Grabungsstätte landet, ist er völlig aus dem Häuschen, als er die ganzen Statuen sieht. Die Begeisterung für diese Dinge zaubert auch Layla ein Lächeln ins Gesicht, da sie als Archäologin ebenfalls so für diese Dinge schwärmt.

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Dann findet Steven ein Zeichen und fragt, ob es von Layla ist. Sie antwortet ihm und erklärt, dass es von ihrem Vater stammt und dass er ein Archäologe auf einer Mission war. Für ihn war es ein Traum, für den er bereit war, zu sterben. Steven heitert sie auf und sagt ihr, dass er jetzt mit Sicherheit von einem zum anderen Ohr strahlen würde, wenn er sie jetzt umgeben von all diesen Schätzen sehen könnte. Sie stimmt zu und die beiden gehen weiter.

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Weiter in die Tiefen der Grabungsstätte, finden sie ein Labyrinth mit sechs Wegen. Wobei Layla nebenbei ein paar Patronenhülsen findet und sich fragt, worauf dort unten geschossen wurde. Steven hingegen war schon dabei, das Rätsel zu lösen und malte das Horusauge in Sand.

Das Rätsel der Pyramide

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Layla weist auf die Ressourcen hin, die allein für den Bau nötig gewesen sein müssen und dass ihr letzter Avatar ein Pharao war. Layla erkennt das, dass Horus Auge eine Karte sein muss, während Steven anmerkt, dass es auch für das Auge des Verstandes steht – Stellvertretend für die sechs Sinne. Die Augenbraue symbolisiert das Denken. Die Pupille, das sehen. Der dritte Punkt steht für das hören. Der Vierte steht für den Geruchssinn. Der fünfte für den Tastsinn und der sechste ist die Zunge, für den Geschmackssinn bzw. in dem Fall für den Avatar, der für den Gott spricht.

So haben sie sich für einen Weg entschieden und gingen ihn, bis sie in einen Raum kamen, an dem eine Wandmalerei von Heka Priestern zu sehen war. Diese wurden mit begraben, um den Pharao zu schützen. Sie waren sozusagen die Zauberer ihrer Zeit.

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Dann schauen sie sich etwas weiter um und sehen mitten im Raum eine Art Tisch, auf welchem frisches Blut und kleine Fleischfetzen kleben. Layla findet noch ein paar kleine Statuen, doch sie entscheidet sich, mit Steven weiterzugehen. Nicht unweit vom Tisch beginnt jedoch eine längere Blutspur und Knochen.

Steven wird etwas nervös und fragt, ob es nicht vielleicht einen anderen Weg gibt. Sie schauen sich um und Steven findet tatsächlich einen anderen Weg. Er klettert hinauf und sieht sich etwas um. Er redet vor sich hin und spricht darüber, dass Ammit den alten Schriften zufolge an einen Uschebti gebunden sein sollte.

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Layla fragt, wie es da oben aussieht. Er antwortet, es sieht einfach unglaublich aus. Er sieht einen frisch befüllten Kanopenkrug, Schlangenhäute und regenerative Heilsalben. Layla weist Steven auf den Ausgang hin, da er so vertieft in den Dingen ist, die er sieht. Als Steven sich den Ausgang ansieht und sagte, dass sie dort lang gehen können, hören sie plötzlich Schüsse und fragen sich, worauf sie schießen.

Flucht vor der Kreatur

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Kurz darauf schleppt eine Kreatur einen Menschen in den Raum, in dem sich Layla befindet, schmeißt diesen auf den Tisch und weidet ihn aus. Layla versucht etwas mehr in Deckung zu gehen und kriecht um den Tisch herum, wobei sie beinahe eine Figur umwirft, was das Monster gehört hat. Es schaut um die Ecke des Tisches, doch sieht Layla nicht. Steven hat sich dabei jedoch so erschrocken, dass, das Monster nun hinter ihm her ist.

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Zur Ablenkung schmeißt Layla eine Figur gegen die Wand, welche das Monster von Steven ablenkt und nun wieder Layla jagt. Die Jagd war jedoch nur von kurzer Dauer, denn Steven schmeißt einen Tisch genau auf das Monster. Layla und Steven gehen dennoch getrennte Wege, wobei Layla in eine Art Höhle gelangt, in der sie ganz knapp an der Wand entlang laufen muss, da der Weg so schmal ist. Auf einmal greift durch eine Felsspalte eine Hand von einem dieser Monster nach ihr, was sie fast zum abstürzen bringt.

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Sie schafft es zum Glück heil bis zum Ende der Höhle und schaut sich etwas um, doch dann wird sie von einem dieser Monster in eine Nebenhöhle gerissen. Sie versucht anfangs zu entkommen, doch schafft es nicht, bis sie anfängt gegen das Monster zu kämpfen. Als sie zu Boden geschmissen wird, versucht sie alles um das Monster loszuwerden, bis sie darauf kommt eine Leuchtfackel zu entzünden und sie dem Monster direkt in den Schädel rammt.

Endlich befreit, klettert sie, völlig aus dem Atem, die Höhle etwas weiter hinauf und liegt kurz am Boden. Als sie wieder aufsteht, sieht sie Arthur Harrow auf der anderen Seite der Höhle, doch beide sagen nichts.

Das Grab des Pharao

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In der Zwischenzeit ist auch Steven etwas weiter gekommen und findet ein Pharaonengrab und ist voller Begeisterung für das, was er sieht und auch dafür, dass er der erste ist, der in diesem Grab ist. Doch bevor er zum Sarkophag geht, sieht er nach unten und entdeckt Marc Spector in einer Spiegelung des Wassers. Marc spricht leicht wütend an, dass Steven Layla geküsst hat. Steven jedoch fragt ironisch, was er jetzt machen will… Uns ertränken oder sowas? Marc stimmt erst zu, doch dann sagt er, dass er davon überrascht war, dass Steven ihr die Wahrheit über Khonshu gesagt hat und dass Marc sie nur beschützen wollte.

Steven hingegen ist gerade so hin und weg von den ganzen Schätzen, das er nur Augen dafür hat. Er entdeckt auch, das dass Grab Makedonische Inschriften hat und das der einzige Pharao, der darauf bestand als Ägypter bezeichnet zu werden. Das lange verlorene Grab des Alexander dem Großen.

Laylas Gespräch mit Arthur

Layla, die hingegen immer noch Arthur gegenüber steht, fängt nun doch an, mit Arthur zu sprechen. Eigentlich verspottet sie ihn vielmehr und geht, bis Arthur sie „Mein kleiner Skarabäus“ nennt. Layla bleibt hinter der Wand stehen und hört Arthur zu. Er spricht über Abdullah El Faouly, ihren Vater, der einer von Ägyptens wahrhaftigen Archäologen war. Er spricht ihr zu und sagt zu ihr, dass er stolz wäre, wenn er wüsste, dass sie eine der ersten war, die bestätigen kann, woran er immer glaubte – Das ägyptische Götter unter uns wandeln.

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Layla tritt hervor und sieht ihn an. Arthur erzählt weiter das die Waagschalen ihm die Momente der Sünde und des Schmerzes offenbaren und das ihr Ehemann unerträgliches erleidet mehr Schmerz als jedem zumutbar wäre. Er fragt ob er ihr immer noch nicht die Wahrheit gesagt hat? Layla antwortet damit, dass er es ja kaum erwarten kann es ihr zu erzählen.

Layla ist ganz Ohr… Harrow sagt, er habe ihn gewogen und die Waage lügt nicht. Er sagt weiter, dass ihr Vater von Söldnern ermordet worden ist und niemand weiß, wer sie waren. Layla fragt, ob er damit sagen will, ob Marc ihn getötet hat. Harrow erzählt weiter, dass Marc sich an jeden erinnert, den er an diesem Tag getötet hat, aber einer sticht besonders hervor. Ein Mann mit einem fuchsienfarbigen Halstuch, mit Skarabäus Verzierungen, handgefertigt von seiner Tochter.

Layla fragt nur, ob er jetzt fertig ist. Harrow antwortet, dass er hofft, dass sie ihren Frieden findet und ruft ihr hinterher, dass sie aufwachen soll, als Layla einfach von ihm weggeht.

Öffnung des Grabes

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Steven ist derweil kurz davor das Grab von Alexander dem Großen zu öffnen, doch er hat Hemmungen, denn alles in ihm sagt, dass er es nicht öffnen sollte. Marc hingegen erinnert ihn an Harrow und ob er tatsächlich will, dass er den Sarg vor Steven erreicht. Daraufhin schiebt Steven den Deckel vom Sarkophag und sieht die Mumie.

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Marc fragt, wo das Uschebti ist, woraufhin Steven sagt, dass wenn man etwas für die Ewigkeit verstecken will, dass man es an einen Ort versteckt, wo der durchschnittliche Plünderer nicht nachsieht. Dann kommt Steven darauf, dass Alexander die Stimmer von Ammit war, entfernt die Mumifizierung des Kopfes und zieht seinen Kiefer nach unten.

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Dann beginnt er damit seine Hand in den Mund der Mumie zu stecken und sucht im Inneren nach dem Uschebti, während er sich gleichzeitig auch davor ekelt. Letzten Endes findet er tatsächlich das Uschebti in der Mumie.

Auf der Suche nach Antworten

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Dann stößt Layla dazu und zeigt ihr ganz stolz das gefundene Ushebti, doch Layla interessiert sich nur für eines – Was mit ihrem Vater passiert ist. Sie fragt ob Marc sie hören kann und schreit dabei Steven an, sie schubst Steven ein bisschen vor Wut und triggert Marc heraus. Als Marc nach vorne in den Körper tritt, fällt ihm jedoch nichts anderes ein, als die Flucht mit Layla zu ergreifen, bevor Arthur sie beide in die Finger bekommt.

Layla hingegen will nur wissen, was mit ihrem Vater passiert ist. Sie fragt ihn, ob er Abdullah El Faouly umgebracht hat, doch Marc antwortet, dass er es natürlich nicht war. Layla sagte, dass er jedoch da war, was Marc bejahte. Sie fragte, wie er gestorben ist. Marc antwortete, dass sein Partner gierig wurde und dass er einfach alle exekutiert hat. Marc habe versucht, ihn zu retten, doch er schaffte es nicht.

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Layla beschuldigte ihn den Killer direkt zu seinem Vater gebracht zu haben, was Marc ebenso bejahte. Auch Marc selbst hätte sterben sollen, denn sein Partner schoss auch auf ihn. Marc sagte zu Layla weiter, dass er es ihr sagen wollte, seitdem sie sich das erste Mal trafen, doch er konnte es nicht.

Harrow und seine halbe Armee

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Plötzlich hörten sie Geräusche und wussten, dass Harrow sie finden wird. Marc und Layla suchten einen Ausweg, doch Marc blieb, um ihr Zeit zu verschaffen. Leider stand er einer halben Armee gegenüber und war ihnen ausgeliefert.

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Arthur stellte ihn vor eine Wahl, denn er war ein freier Mann, da Khonshu nun keine Macht mehr über ihn hat. Marc überlegte kurz, entwaffnete einen der Angreifer, tötete insgesamt drei Leute von Harrow, doch dann nahm Harrow eine Waffe und schoss zweimal auf Marc Spector. Marc fiel rückwärts um in ein Wasserbecken und war augenscheinlich tot.

Layla konnte dies alles sehen, denn sie hatte sich nur versteckt und ist nicht geflüchtet. Zutiefst getroffen von Marcs Tod, blieb sie trotzdem so still wie möglich, damit sie nicht auch erschossen wird.

Die Irrenanstalt

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Plötzlich wechselt die Szene, in welcher in einer Irrenanstalt Bingo gespielt wird. Die Pfleger kümmern sich um die Patienten. Einer davon kümmert sich um Marc, der verwirrt durch die Gegend guckt. Dann kommt Layla zu ihm und sagt, dass sie einen anderen Film angemacht hat. Sie schaut auf Marcs Bingo Zettel und sieht, dass er gewonnen hat. Sie nimmt den Zettel und ruft, dass sie gewonnen hat und zu Marc sagt sie, dass sie diesmal den Gewinn mit ihm teilt.

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Marc schaut in die Spiegelung vor sich und versucht, mit Steven zu sprechen, doch keiner antwortet. Er versucht aus seinem Rollstuhl aufzustehen, doch ist mit einem Bein an diesem gefesselt. Ein Pfleger kommt und hilft Marc hoch. Als er wieder im Rollstuhl sitzt, sieht er eine kleine Figur von Khonshu, die er fallen gelassen haben muss.

Doch dann hört er eine Stimme. Er schaut nach oben und sieht Arthur Harrow als Doktor verkleidet, der versucht ihm weiß zu machen, dass Marc Probleme mit der Realität und dem was in seinem Kopf passiert, zu verstehen. Arthur zeigt ihm einen Film, den Marc angeblich mitgebracht haben soll, indem seine Geschichte praktisch wiedergegeben wird.

Arthur erklärt ihm, dass er nur wegen seines Verhaltens ruhig gestellt wurde, aber dies wird bald wieder nachlassen. Marc sagt, das ihn in diesem Raum alles an jemanden erinnert, er wisse nur nicht an wen. Arthur fragt, ob es ihn an Steven erinnert? Marc fragt, ober Steven kennt. Harrow antwortet damit, dass er selbstverständlich Steven kennt, aber im Moment mit Marc reden möchte.

Harrow erzählt ihm außerdem, dass jedes Mal, wenn er Marc eine direkte Frage stellt, dass er getriggert ist und überwältigt wird und vor sich die Augen verschließt. Völlig vernebelt sagte Marc, dass Harrow ihn erschossen habe und versuchte zu flüchten. Der Doktor, also Harrow redete weiter auf ihn ein, dass er verstehe wie er sich fühle, denn er litt selbst schon an psychischen Erkrankungen, Wahnvorstellungen, Dissoziativen Störungen, manischen Episoden, gefolgt von Depressionen, doch Marc könne geholfen werden.

Ausbruch aus Harrows Büro

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Dann schlug Marc das Fenster der Tür des Büros ein und wollte fliehen, doch es kamen sofort ein paar Pfleger, die ihn aufhielten. Irgendwie schaffte er es doch den beiden zu entkommen. Er rannte die Flure herunter und versteckte sich in einem Zimmer vor den Pflegern. Zufälligerweise stand dort ein Sarkophag, aus dem ein Klopfen zu hören war. Marc öffnete ihn und fand Steven in ihm.

Marc fragte Steven, was das letzte sei, woran er sich erinnere und Steven antwortete damit, dass Harrow sie beide erschossen hat.

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Die beiden flohen zusammen und rannten an einem weiteren Sarkophag vorbei, doch diesen öffneten sie nicht, denn sie waren zusammen auf der Flucht. Am Ende des Ganges sahen die beiden durch die Scheibe etwas Großes auf sie zukommen. Es öffnete die Tür und beide haben sich wie noch nie erschrocken, denn es war ein riesiges Nilpferd.

Sie ging auf die beiden zu, stellte sich vor und sagte, es sei schon eine Weile her, dass sie Leute dort gehabt habe. Sie sagte ihm, er sei in der Duat, einer astralen Dimension. Grant kannte sie als die ägyptische Unterwelt. Taweret sagte ihnen, dass sie tatsächlich gestorben seien. Dann bemerkte sie, dass es seltsam sei, dass Spector sich eine psychiatrische Klinik als Aufenthaltsort ausgesucht habe, woraufhin er erklärte, dass dies daran liege, dass er geisteskrank sei.

Erkundung der Vergangenheit

Zunächst weigerte sich Spector zu glauben, dass er und Grant tot waren. Als er jedoch durch eine Tür trat, fand er sich auf dem Deck eines ägyptischen Schiffes wieder, das durch Sand segelte, was ihn davon überzeugte, dass das Duat real war. Taweret entfernte daraufhin die Herzen von Spector und Grant und legte sie auf die Waage der Gerechtigkeit, um zu entscheiden, ob sie des Feldes des Schilfs würdig seien.

Doch die Waage begann wild zu schwanken. Taweret forderte die beiden auf, durch den Duat zu reisen und ihre Vergangenheit zu bereinigen, bevor sie das Jenseits erreichten, andernfalls würden sie für alle Ewigkeit zum Sand des Duat verdammt sein.

Sie kehrten in das Innere zurück, dessen Türen nun Erinnerungen aus dem Leben von Spector und Grant enthielten. Spector versuchte, Grant davon zu überzeugen, ihm zu helfen, Taweret zu töten und das Schiff selbst zu steuern, doch Grant lehnte ab. Grant folgte einer Kinderstimme in die Cafeteria des Krankenhauses, die mit den Leichen aller Menschen gefüllt war, die Spector als Moon Knight getötet hatte.

Obwohl er Grant versicherte, dass sie alle Kriminelle waren, erinnerte er sich an jeden einzelnen von ihnen. Dann sah Grant ein Kind am Ende des Raumes, dem er durch eine andere Tür folgte und Spector draußen einsperrte. Im Zimmer erlebte er die Erinnerungen an den Tod seines Bruders Randall Spector und die Misshandlung seiner Mutter Wendy Spector.

Bevor er das Zimmer seiner Kindheit betreten konnte, zog Spector Grant in eine neue Erinnerung hinein, in der Spector als Teenager sein Haus verließ und sich dann daran erinnerte, wie er Moon Knight wurde.

Plötzlich wurde das Duo durch das Geräusch von Pavianen aufgeschreckt und folgte ihnen zurück auf das Deck des Schiffes. Taweret sah entsetzt zu, wie die Seelen in den Duat strömten, ohne beurteilt zu werden und offenbarte, dass Ammit zurückgekehrt war. Spector bat Taweret, sie wieder zum Leben zu erwecken, um Harrow aufzuhalten, doch sie sagte ihm, dass sie ohne Khonshus Heilung wieder an ihren Wunden sterben würden, selbst wenn sie sie wieder zum Leben erweckte.

Spector bat Taweret, Layla El-Faouly eine Nachricht zu schicken, um Khonshu zu befreien und sie stimmte zu, das Schiff in das Reich der Lebenden zu steuern, solange die Waage im Gleichgewicht sei.

Als er ins Innere zurückkehrte, weigerte sich Spector, Grant zu zeigen, was sich hinter der Tür in seinem Zimmer befand, brach schließlich zusammen und schlug sich den Kopf an. Plötzlich fand er sich im Büro von Dr. Harrow wieder, der Spector mitteilte, dass ihm nichts gespritzt worden sei. Harrow sagte Spector, dass er sich mit Grant versöhnen müsse.

Als er sich wieder in der Duat befand, betraten Spector und Grant den Raum, in dem Grant den Moment seiner Erschaffung miterlebte. Als seine Mutter den Raum betrat, zog Spector Grant weg, bevor er sehen konnte, wie sie ihn schlug. Spector erzählte Grant, dass er ihn in dem Glauben hatte leben lassen, dass seine Mutter ihn liebte und noch am Leben war.

Grant war ungläubig, dass seine Mutter tot war, doch plötzlich erschien er mit einem Aufschrei in Dr. Harrows Büro. Harrow sagte, er sei froh, Grant zu sehen, da er befürchtete, ihn nie wiederzusehen. Harrow bot an, Grants Mutter anzurufen, während Grant versuchte, sich Ausreden einfallen zu lassen, um ihn davon abzuhalten. Schließlich akzeptierte Grant, dass seine Mutter tot war, nachdem er in der Leitung nur noch ein Freizeichen hörte.

Die beiden sahen sich eine letzte Erinnerung an: Spector weigerte sich, an der Shiva seiner Mutter teilzunehmen. Grant versicherte Spector, dass es nicht seine Schuld war, dass Randall starb und die beiden umarmten sich, bevor sie plötzlich spürten, dass das Boot anhielt.

Kampf im Duat

Nachdem Grant bemerkt hatte, dass das Schiff angehalten hatte, liefen Spector und Grant zurück zu Taweret. Sie teilte ihnen mit, dass die Waage der Gerechtigkeit nicht ausgeglichen sei und nun die verlorenen Seelen kommen würden, um ihre Seele einzufordern.

Sie sagte ihnen traurig, dass sie ihnen die Daumen drückte, doch dass sie jetzt nichts mehr tun könne. Spector und Grant sahen zu, wie die verlorenen Seelen begannen, ihr Schiff zu entern. Spector versuchte verzweifelt, die Eindringlinge abzuwehren, doch er verlor und wurde gegen die Reling des Schiffes gedrückt.

Verängstigt versuchte Grant, seinem Alter-Ego zu helfen, indem er das Steuerrad des Schiffes drehte und Spector kurzzeitig etwas Platz verschaffte. Dies war jedoch nur von kurzer Dauer, da Spector von einer Metallstange am Kopf getroffen wurde, die ihn betäubte.

Mit neuem Selbstvertrauen griff Grant die Seelen mit der Metallstange an, riss sie von Spector weg und schlug sie zu Tode. Spector sah Grant ehrfürchtig an, wurde dann aber sofort wieder von einem Angreifer angegriffen, der vom Schiff herunterhing. In dem Versuch, Spector zu helfen, stürzte sich Grant auf die Seele, wurde aber versehentlich mit ihr fortgeschleift. Spector stand sofort auf und forderte Taweret auf, das Schiff zu stoppen, konnte dies aber nicht tun und sah hilflos zu, wie Grant umkippte und langsam zu Sand wurde.

Ankunft auf dem Schilfrohrfeld

Nachdem sein Alter-Ego Steven Grant geopfert worden war, hatte sich Spectors Waage endlich mit der Waage der Gerechtigkeit abgeglichen, was ihn würdig machte, in die Dimension des Schilfrohrfeldes einzutreten, einer Version des Himmels nach dem Tod. Dies veranlasste Spector, sich im letzten Moment vom Schiff in die wunderschöne Dimension zu begeben, wo er in völliger Ehrfurcht vor der Schönheit des Ortes auf die Felder blickte und gleichzeitig große Trauer über den Verlust seines tröstenden Altars empfand.

Wiederauferstehung

Spector, immer noch traurig über Grants Tod, weigert sich, den Frieden im Schilffeld zu akzeptieren und macht sich auf den Weg, um Grant zu retten, trotz Tawerets Warnung, dass er nicht mehr zurückkehren kann. Spector findet Grants gefrorenen Körper und sagt zu ihm, dass er die einzige Superkraft ist, die er hat.

Er gibt ihm sein Herz, bevor auch er eingefroren wird, doch beide werden gerettet, als die Tore von Osiris geöffnet werden. Die beiden umarmen sich, doch dann bemerken sie einen Sandsturm, der auf sie zukommt und rennen zu den Toren. Bevor sie im Sandsturm gefangen werden, rettet Taweret sie davor, verschlungen zu werden. Schließlich erreichen sie die Tore und kehren ins Leben zurück, obwohl ihr Körper durch die Einschusslöcher geschwächt ist.

Khonshu bemerkt die Anwesenheit von Spector und Grant in der Welt der Lebenden und trifft eine neue Vereinbarung: Er repariert ihren Körper und lässt Moon Knight wieder auferstehen. Spector und Grant bitten um eine Überprüfung ihrer Vereinbarung und erklären, dass es ihnen freisteht, zu gehen, sobald Ammit keine Bedrohung mehr darstellt. Khonshu ist schockiert, dass sie jetzt zu verhandeln bereit sind, doch er hat keine andere Wahl, als ihre Bedingungen zu akzeptieren.

Schlacht der Götter

Endkampf mit Harrow

Harrow schickt seine neu gewonnenen Armeen nach Kairo, während seine Jünger die Einwohner bewerten und die Seelen der Unwürdigen zu Ammit zum Essen schicken. Moon Knight (und auch Mr. Knight) stellen sich ihm entgegen, während Khonshu gegen die monströse Ammit kämpft.

Sie lädt Khonshu ein, sich ihr noch einmal anzuschließen, doch Khonshu behauptet, dass er nur diejenigen bestraft, die sich für das Böse entscheiden und ihnen die Wahl lässt, während Ammit sie ihnen einfach wegnimmt. Spector und Grant, die von El-Faouly unterstützt werden, setzen den Kampf gegen Harrow und seine Sektenmitglieder fort, scheitern jedoch, während Khonshu von Ammit besiegt wird.

Harrow versucht erneut, Spector zu töten, doch Lockley taucht wieder auf, tötet viele von Ammits Anhängern und schlägt Harrow bei dem Versuch, ihn zu töten, grausam zusammen, doch Spector übernimmt wieder die Kontrolle und lässt seinen Körper fallen, wobei Spector und Grant erkennen, dass keiner von ihnen dafür verantwortlich war.

Konfrontation mit seiner Psyche

Nachdem sie Arthur Harrow in die Götterkammer gebracht haben, beschwören Spector und Layla El-Faouly einen alten Zauber, um Ammit in Harrows Körper einzuschließen. Khonshu wies Spector an, Harrow zu töten, damit die beiden keine Bedrohung mehr darstellen, doch Spector weigerte sich mit der Begründung, dass Khonshu und Ammit fast identisch seien. Khonshu musste seinen Teil der Abmachung einhalten und Spector und Grant freilassen, die sich nun mit Duats Harrow im Putnam Psychiatric Hospital befinden.

Rückkehr zur Normalität

Als Spector in Grants Bett aufwachte, fragte er Steven, ob er da sei. Steven bestätigte seine Anwesenheit gegenüber Marc. Während Spector aus dem Bett stieg, sagte er zu Steven, er könne nicht glauben, dass er in der Wohnung wohne und nannte sie eine Müllhalde, bevor er versehentlich über die Fußfessel stolperte und auf seinem Gesicht landete.

Ermordung von Arthur Harrow

Einige Zeit später übernahm Jake Lockley wieder die Kontrolle über den Körper und spürte Arthur Harrow in der psychiatrischen Klinik Sienkiewicz in London auf. Lockley reiste in das Krankenhaus und tötete einige der dortigen Mitarbeiter. Nachdem er Harrow gefunden hatte, nahm Lockley, ohne Harrow zu sehen, einem Pfleger seinen Rollstuhl mit Harrow darin weg und sagte, er habe ihn.

Die Pflegerin fragte verwirrt, was er gemeint habe, doch Lockley sagte ihr, sie solle sich beruhigen, bevor er Harrow aus dem Krankenhaus begleitete.

Als er seine Limousine erreichte, schob Lockley Harrow auf den Rücksitz und schob seinen Rollstuhl beiseite, so dass Harrow mit Khonshu sprechen konnte, während Lockley auf dem Vordersitz wartete. Nachdem Khonshu Harrow erklärt hatte, dass er El-Faouly nie als Spectors Nachfolger haben wollte, sondern stattdessen Lockley, damit er Spector weiterhin unter seinem Kommando hätte.

Er klappte das Visier herunter, das Harrows Sicht versperrte und offenbarte sich dem schockierten Harrow. Lockley teilte Harrow mit, dass er an der Reihe sei, zu verlieren, zog eine Waffe und richtete sie auf Harrow. Harrow versuchte vergeblich, Lockley davon abzubringen, ihn zu töten, doch Lockley schoss mit einem Lächeln mehrmals gnadenlos auf Harrow und tötete ihn und Ammit für immer. Nachdem er seinen Auftrag erfüllt hatte, fuhr Lockley mit Khonshu aus dem Krankenhaus.

Persönlichkeiten

Die Persönlichkeit von Marc Spector

Marc Spector war als Kind ein unglaublich fröhlicher Mensch, der selbstbewusst und klug war und keine Angst hatte, sich seinen Ängsten zu stellen. Aufgrund seiner extremen Schuldgefühle wegen des Todes seines Bruders, der extremen Vernachlässigung in der Kindheit und der Schläge, die er von seiner Mutter erhielt, begann Spector jedoch mit der Zeit einen gebrochenen Geist zu entwickeln, was dazu führte, dass er eine dissoziative Identitätsstörung entwickelte.

Da er sich ein glückliches Leben und eine glückliche Kindheit wünschte, schuf Spector sein Double, Steven Grant, einen sozial unauffälligen Mann, der ein glückliches Leben mit einer liebevollen Mutter führte, um sich vor dem Schmerz seines Lebens zu schützen.

Spector gelang es schließlich, eine gewisse Kontrolle über seine anderen Persönlichkeiten zu erlangen, nachdem er aus dem Haus seiner Familie ausgezogen war, um so schnell wie möglich US-Marine zu werden. Doch aufgrund seines extremen Traumas tauchten seine anderen Persönlichkeiten an einigen Stellen seines Lebens immer wieder auf, so dass er die Marines verlassen musste.

Sein Verstand war aufgrund seines Traumas so zerrüttet, dass dies sogar von Khonshu erkannt wurde, der seine Schwächephasen nutzte, um ihn zum Moon Knight zu manipulieren, dem Avatar von Khonshu, der für rachsüchtige Gerechtigkeit sorgt.

Da er mehrere andere Persönlichkeiten hat, ist Spector sehr anfällig für Aggressionen und innerlich so gequält, dass er in Tränen ausbricht, wenn er von den Göttern nach seinem Schmerz wegen seiner anderen Persönlichkeiten und Khonshu gefragt wird. Infolge seiner psychischen Zerrissenheit wurde Spector zu einem verbitterten, wütenden und letztlich einsamen Menschen, der im Laufe der Zeit Wutprobleme entwickelt hatte, wie sich zeigte, als Spector alles um sich herum zerstörte, nachdem Grant begonnen hatte, gegen ihn zu kämpfen.

Trotz all des Schmerzes, den er durchgemacht hat, ist Spector ein tapferer und mutiger Mann, der in der Lage ist, in Stresssituationen rational zu denken, da er in der Lage war, mit dem in Panik geratenen Steven zu reden und ihm zu erklären, was er tun sollte, während dieser von dem Schakal verfolgt wurde. Spector neigt dazu, brutal und rücksichtslos mit seinen Feinden umzugehen, da er viele von Arthur Harrows Männern mit seinen Händen und Waffen brutal getötet hat, was darauf zurückzuführen ist, dass er als Söldner ausgebildet wurde.

Infolge seiner Traumatisierung durch die verschiedenen Ereignisse in seinem Leben wurde Spector zu einem sehr pessimistischen und sozial ungeschickten Mann, der immer zögerte, seine Emotionen der Welt mitzuteilen, weil er immer das Schlimmste von den Menschen befürchtete, was sich darin zeigte, dass er nicht einmal in der Lage war, seine Liebesgefühle gegenüber seiner eigenen Frau Layla auszudrücken.

Dies führte dazu, dass er zu einem unehrlichen Menschen wurde, der versuchte, sich vor schwierigen Situationen zu verstecken, obwohl er edle Absichten hatte. Am deutlichsten wurde dies, als Spector sich entschied, Layla zu verlassen, anstatt ihr von seiner schwierigen Vergangenheit mit seiner Mutter, seinem gebrochenen Verstand und seiner Situation mit Khonshu zu erzählen, aus Angst, sie zu gefährden oder ihre Gefühle zu verletzen.

Trotz allem, was er durchgemacht hat, besitzt er weiterhin einen starken moralischen Kodex. So weigert er sich beispielsweise, ein Kind zu schlagen oder zu töten, das zu Arthur Harrows Sekte gehört und ohrfeigt es stattdessen.

Er sorgt sich um das Wohlergehen anderer, wie zum Beispiel seiner Frau Layla. Spector zeigt eine unglaubliche Widerstandsfähigkeit, da er sich dafür entscheidet, das Richtige zu tun, um anderen zu helfen, indem er weiterhin seine Gerechtigkeit walten lässt, ungeachtet dessen, was seine Taten ihm eingebracht haben.

Da er im Namen von Khonshus rachsüchtiger Gerechtigkeit extreme Gewalttaten begangen hat, war Spector von der Last, die ihm seine Taten auferlegt hatten, zutiefst betroffen und empfand extreme Schuldgefühle aufgrund seiner Taten, wie er sich an jeden einzelnen Menschen erinnerte, den er als Diener von Khonshu und seiner Rache töten musste.

Obwohl es ihm gelang, eine Art Gleichgewicht zu finden, nachdem er in seiner Frau Layla El-Faouly eine Liebe gefunden hatte, entwickelte Spector im Laufe der Zeit einen immer größeren Selbsthass gegen sich selbst. Als Spector herausfand, dass die Frau, die er wegen ihrer Misshandlung gehasst hatte – seine Mutter – gestorben war, nachdem er jahrelang nicht mit ihr gesprochen hatte, war Spector völlig am Boden zerstört, da er sich selbst die Schuld dafür gab, seiner Mutter Schmerz zuzufügen und sich fälschlicherweise die Schuld am Tod seines Bruders gab.

Sein Schmerz wurde so stark, dass Spector nicht mehr in der Lage war, sich unter Kontrolle zu halten, was Grant dazu veranlasste, sich vor der Konfrontation mit den Auswirkungen des Todes seiner Mutter auf ihn zu schützen. Nur dieses Mal wurde sein Selbsthass so groß, dass er fast die gesamte Kontrolle über seine zahlreichen anderen Persönlichkeiten verlor, was Steven Grant für eine Weile zu seiner herausragenden Seite machte.

Die Persönlichkeit von Steven Grant

Im Vergleich zu Marc Spector ist Steven Grant ein sanftmütiger und schüchterner Mensch, der deshalb von vielen Leuten herumgeschubst wird. Obwohl er frustriert darüber ist, dass die Leute ihn ständig schlecht behandeln, wehrt sich Grant nur selten gegen sie und nimmt die Misshandlungen stattdessen passiv hin.

Außerdem ist Grant extrem einsam – er hat keine Freunde oder Familienmitglieder, mit denen er reden kann. Das hat ihn ziemlich „sozialvergessen“ gemacht, da er seine Frustrationen oft an einem lokalen Darsteller auslässt, der als lebende Statue fungiert, die ganz offensichtlich auf nichts reagiert, was Grant sagt.

Trotz seines Mangels an sozialer Kompetenz scheint Grant sich sehr um das Wohlergehen anderer Menschen zu kümmern. Er ist angewidert, als er von den Menschen erfährt, die Marc Spector mit Hilfe seines Körpers getötet hat und er lässt auch zu, dass dieser die Kontrolle wiedererlangt, um Zivilisten vor einem Schakal zu schützen.

Steven Grant ist ein unglaublich ängstlicher und nervöser Mensch. Dies spiegelt sich nicht nur in seinem Alltag wider, wo er bei sozialen Interaktionen Anzeichen von Angst zeigt, sondern auch immer dann, wenn er mit den gefährlichen Aspekten des Lebens von Marc Spector konfrontiert wird, die in sein eigenes Leben einfließen. Wann immer Grant in eine gefährliche oder schreckliche Situation gerät, ist er völlig verängstigt und versucht nur noch, wegzulaufen oder sich zu verstecken.

Nachdem er sich in Mr. Knight verwandelt hatte, schien Grant aufgrund seiner neugewonnenen Stärke mehr Selbstvertrauen als sonst zu gewinnen und war sogar bereit, Marc und Layla öfter zu helfen, als Marc noch die Kontrolle hatte. Doch trotz dieser Ängstlichkeit hat er einen ausgeprägten Sinn für Moral. Nachdem er von Arthur Harrows Plänen erfahren hat und in Ammits Namen unschuldige Menschen und Kinder tötet, ist er sichtlich angewidert und will mit Harrow und Ammits Sekte nichts zu tun haben.

Als Manifestation von Marcs Trauer über den Verlust seiner Mutter und seiner Sehnsucht nach einer liebevollen Mutter wurde Grant zu einem liebevollen Sohn, der seiner Mutter sehr nahe stand und sich nur dank der Liebe seiner Mutter an eine liebevolle Kindheit erinnern konnte. Diese Manifestation kam zustande, weil Marc den Tod seiner Mutter nicht betrauern wollte, weil es ihn so sehr schmerzte.

Obwohl es ihm schwerfiel, zu erkennen, dass sein Leben eine Manifestation von Spectors Ängsten war, kam Grant mit sich selbst ins Reine, als er erkannte, dass er und Spector ein und dieselbe Person waren, nur verschiedene Teile derselben Person, vor der beide ursprünglich Angst hatten. Infolgedessen wurde Grant viel selbstbewusster und stimmgewaltiger und wurde stark genug, um Marc zu helfen, zu verstehen, dass seine Mutter sich in ihm geirrt hatte und er sich seinen Fehler als Kind verzeihen sollte.

Jake Lockleys Persönlichkeit

Jake Lockley erweist sich als äußerst gerissener Mann, der zu allem bereit ist, um seine Ziele zu erreichen, wie man an seinen verschiedenen Morden im Dienst von Khonshu sieht. Lockley ist der rabiateste Ableger von Spector, der in seiner animalischen Wut bereit ist, fast alle Grenzen zu überschreiten und der niemals zögert, jemanden zu töten, um seinen Zielen zu dienen.

Lockley ist weitaus brutaler als Spector oder Grant, wie sich zeigte, als er Alpha und Beta in Kairo tötete, als Spector nicht Herr der Lage war. Seine hyperaggressive Natur passt perfekt zu Khonshus rachsüchtigen Absichten. Khonshu nutzt die ungezügelte Loyalität dieses Alten, um seine „Gerechtigkeit“ an denjenigen auszuüben, die er als böse ansieht, wie es sich zeigte, als er Lockley dazu brachte, Arthur Harrow zu töten, was dieser ohne Zögern oder Reue tat. Tatsächlich führte Lockley den Mord mit einem Lächeln aus und genoss den Moment, in dem er Harrow erschoss.

Die schiere Wut in Lockley machte ihn anfällig für Manipulationen durch Khonshu, der ihn unter dem Angebot immenser Macht und eines Zwecks, der Gerechtigkeit zu dienen, zu seinem loyalen Diener machte. Es hat auch den Anschein, dass Lockley der loyalste Diener Khonshus ist, der seine Methoden aufgrund seiner eigenen brutalen Natur nie in Frage stellt. Er spricht auch fließend Spanisch und es scheint seine Standardsprache zu sein, da er sie auch dann spricht, wenn ihn jemand nicht versteht.

Kräfte

So lange Marc Spector, Steven Grant oder auch Jake Lockley mit Khonshu verbunden sind und ihm als Avatar dienen, verfügen sie über viel übermenschliche Kräfte und können auch einen Anzug beschwören, der ihnen u.a. mehr Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Geschindigkeit und Reflexe verleiht.

  • Verwandlung: Spector und Grant sind in der Lage, eine zeremonielle Rüstung über sich zu beschwören. Das Aussehen der Rüstung kann verändert werden, da Grant sie versehentlich als Geschäftsanzug erscheinen ließ.
    • Übermenschliche Kraft: Moon Knight war in der Lage, den Schakal völlig zu überwältigen, der stark genug war, eine Metalltür des Museumsbadezimmers einzuschlagen, wobei er ihn mit nur wenigen Schlägen zu Tode prügelte. Im Kampf gegen einen anderen Schakal verbeulte Mr. Knight eine Autostoßstange, als er sie fest zusammendrückte und mit Leichtigkeit aus dem Auto zog. Als Mogarts Schergen seinen Umhang mit Kugeln durchlöcherten, erwiderte Moon Knight sie mit Kraft und Präzision, indem er seinen Umhang in ihre Richtung schwenkte. Es gelang ihm, einen Mann mit einem Schlag in die Luft zu befördern und anderen Männern mit Leichtigkeit Arme und Beine zu brechen. Er konnte sich auch schnell von den Speeren befreien, die in ihm aufgespießt waren.
    • Übermenschliche Geschwindigkeit: Moon Knight entkam dem Schakal, der ihn verfolgte, und rannte extrem schnell über Dächer, um die schnelle Kreatur zu überholen. Er machte schnell einen Parkour zwischen den Gebäuden, um die Kreatur auszumanövrieren.
    • Übermenschliche Beweglichkeit: Moon Knight war in der Lage, über Dächer zu rennen, akrobatische Bewegungen auszuführen und von einem Gebäude zum anderen zu springen.
    • Übermenschliche Ausdauer: Moon Knight war in der Lage, Gebäude zu erklimmen und über Dächer zu springen, während er den Schakal verfolgte, ohne sich dabei zu erschöpfen oder zu ermüden. Er führte viele akrobatische Bewegungen aus, während er von Gebäude zu Gebäude sprang, ohne Anzeichen dafür zu zeigen, dass er anhalten musste.
    • Übermenschliche Reflexe: Moon Knight kann auf Angriffe oder Objekte, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen, reagieren und ihnen ausweichen.
    • Regenerativer Heilungsfaktor: Spector ist in der Lage, sich von allen äußeren Wunden zu heilen, die er sich zugezogen hat, auch wenn er nicht Moon Knight war. Grant war in der Lage, seinen Kiefer sehr schnell zu heilen, als er aus seiner Position geschlagen wurde. Sein Heilungsfaktor ist jedoch enorm erhöht, wenn er den Anzug trägt. Khonshu schlug vor, dass Spector den Anzug anzieht, damit er sich heilen kann. Nachdem er von mehreren Speeren aufgespießt worden war, konnte er sich sofort selbst heilen.
    • Fliegen: Während der Schlacht von Kairo konnte Moon Knight zu den Pyramiden fliegen, um Arthur Harrow davon abzuhalten, weitere Menschen zu töten. Allerdings hat nur Spector diese Fähigkeit, da er dazu seinen Umhang benutzt.
    • Waffenbeschwörung: Wenn die zeremonielle Rüstung als Moon Knight oder Mr. Knight beschworen wird, ermöglicht die Verwandlung auch die Beschwörung von Waffen wie Sichelpfeilen oder Knüppeln, wobei erstere die Fähigkeit aufweisen, nach dem Wurf in Moon Knights Hand zurückzukehren.
    • Kraftverstärkung: Mr. Knight war in der Lage, von Khonshu ermächtigt zu werden, um den Himmel so zu verändern, wie er vor 2.000 Jahren war.
      • Himmelsmanipulation: Mr. Knight konnte mit der Hilfe von Khonshu den Nachthimmel so verändern, dass er das Aussehen der Sterne vor 2.000 Jahren wiedergab. Dies hat jedoch seinen Preis, da die anderen Götter Khonshu missbilligten und verbannten, weil die Veränderung der Sterne für alle sichtbar war, nicht nur für Mr. Knight. Wenn er den Nachthimmel verändert, scheinen sich die Sterne so schnell zu drehen, dass sie zu verschwommenen Linien werden.

        Gefangenschaft einer Gottheit: Mit einem Zauberspruch konnten Moon Knight und Scarlet Scarab Ammit im Körper von Arthur Harrow gefangen halten.

Fähigkeiten

Spector ist ein äußerst geschickter und beeindruckender Nahkämpfer und Kampfsportler, der sowohl bei der Marine als auch bei der CIA eine umfangreiche Ausbildung genossen hat. Er wurde von Khonshu als Krieger ausgewählt, der ihn für einen „würdigen Kandidaten“ hielt.

Als Moon Knight überwältigte er brutal einen Schakal auf der Museumstoilette. Später nahm er es mit mehreren Jüngern von Ammit auf und besiegte Anton Mogarts Männer. Sein Kampfstil umfasst Boxen, Krav-Maga, Jiu-Jitsu, Ringen, Taekwondo, Karate, Kung-Fu, Kali, Escrima und Muay Thai. Grant zeigte später während der Schlacht von Kairo einige Kampfkünste.

  • Messerbeherrschung: Spector ist äußerst geschickt im Umgang mit Messern im Kampf, was er im Kampf gegen mehrere messerschwingende Anhänger Ammits unter Beweis stellte. Diese Fähigkeit erstreckt sich auch auf die Verwendung seiner Crescent Darts als Nahkampf- und Wurfwaffen. Sein dritter Verwandter, Jake Lockley, kann ebenfalls gut mit dem Messer umgehen.
  • Stabbeherrschung: Grant ist von Natur aus geschickt im Umgang mit Stabwaffen im Kampf, da seine Mr. Knight-Rüstung mit Knüppeln statt mit Sichelklingen ausgestattet ist. Mit seinen Knüppeln konnte er Harrows Jünger an der Seite von Layla zur Strecke bringen. Im Duat benutzte er einen Baseballschläger, um drei Seelen zu töten und Spector zu retten.
  • Speer-Beherrschung: Spector ist sehr geschickt im Umgang mit dem Speer. Mit einem zerbrochenen El-Mermah-Stock konnte er drei von Anton Mogarts Sicherheitsleuten auf einmal bekämpfen und töten.
  • Beherrschung der Axt: Spector ist sehr geschickt im Umgang mit der Axt, was er im Kampf gegen drei bewaffnete Männer innerhalb weniger Sekunden bewiesen hat. Außerdem kann er die Axt mit großer Präzision werfen. Während Spector und Grant in Ohnmacht fielen, setzte Lockley kurzzeitig auch Harrows Stab von Ammit gegen ihn ein, bevor Spector die Kontrolle wieder übernahm.
  • Meisterschütze: Als Söldner ist Spector sehr geübt im Umgang mit Pistolen, ebenso wie Jake Lockley, der Arthur Harrow mit einer schallgedämpften Pistole erschoss. Spector ist auch in der Lage, seine Sichelpfeile mit großer Präzision zu werfen und kann sogar mehrere davon gleichzeitig abfeuern. Es gelang ihm, Anton Mogart mit einem seiner Sichelpfeile zu treffen, als dieser auf einem Pferd flüchtete.
  • Meisterhafter Akrobat: Spector ist ein Meister des Parkours und des Freilaufs, was er unter Beweis stellte, als er einen Schakal durch Überqueren von Dächern von der Öffentlichkeit wegführte.
  • Meisterspion: Spector ist ein Geheimagent und daher sehr geschickt in der Spionagetechnik.
  • Meister-Assassine: Als globaler Söldner ist Spector ein äußerst geschickter Attentäter, der viele Mitglieder der Ammit-Jünger in den Alpen und Anton Mogarts Sicherheitsleute in Kairo tötete. Er hat auf der ganzen Welt getötet, von Dubai über Gabun bis New York City.[3] Spectors Alter, Jake Lockley, ist ein kaltblütiger Killer, der Arthur Harrow hingerichtet hat, während Spector sich weigerte, dies zu tun, und mehrere Mitarbeiter des psychiatrischen Krankenhauses Sienkiewicz unbemerkt umgebracht hat.
  • Intellekt auf Genius-Niveau: Spector und Grant sind zwei hochintelligente Männer, wobei Spector sich auf Spionage spezialisiert hat und Grant auf Geschichte, Mythologie und Astronomie.
  • Meisterwissenschaftler: Aufgrund seiner Leidenschaft für das alte Ägypten ist Grant in den Bereichen Geschichte, Archäologie, Astronomie und Ägyptologie äußerst bewandert. Er weiß viel über die Praktiken, Rituale und Lebensweise der alten Ägypter, was ihm bei der Suche nach dem Grab von Ammit eine große Hilfe war. Aufgrund seines Wissens konnte Grant seine Begeisterung nicht zügeln, als er herausfand, dass seine Suche nach den Jüngern des Ammit ihn zum verlorenen Grab von Alexander dem Großen geführt hatte.
  • Meisterhafter Ermittler: Grant war in der Lage, den Ort von Ammit’s ushabti nur mit ein paar Hinweisen und dem Zeichnen eines Bildes in den Sand zu finden.
  • Meisterdieb: Spector gelang es, den Skarabäus von Ammit von Arthur Harrow zu stehlen.
  • Mehrsprachigkeit: Spector, Grant und Lockley sprechen alle fließend ihre Muttersprache Englisch. Darüber hinaus spricht Spector fließend Arabisch, Lockley fließend Spanisch und Grant fließend Französisch, wie er bei der Rezitation des Gedichts „Les séparés“ von Marceline Desbordes-Valmore bewiesen hat. Grant versteht auch Altägyptisch, um Hieroglyphen lesen zu können, und war mit Mandarin vertraut, als er Jamila und Harrow erkannte, die diese Sprache sprachen. Grant verstand auch die mazedonische Schrift, als er das Grab von Alexander dem Großen betrat.

Beziehungen

Familie

  • Elias Spector – Vater
  • Wendy Spector – Mutter und Missbraucher
  • Randall Spector – Bruder
  • Layla El-Faouly/Scarlet Scarab – Ehefrau
  • Abdallah El-Faouly – Schwiegervater

Verbündete

  • United States Marine Corps
  • CIA
  • Jean-Paul Duchamp – Freund
  • Khonshu – Erlöser
  • Gus – Haustier
  • Nationale Kunstgalerie
    • Dornfeld – Ehemaliger Direktor
    • Donna Kraft – Ehemalige Chefin
    • Dylan – Ehemaliger Arbeitskollege und ehemaliges Date
    • J.B. – Ehemaliger Arbeitskollege
    • Larry – Ehemaliger Mitarbeiter
  • Bertrand Crawley
  • Yatzil
  • Taweret
  • Rat der Enneade – Vorübergehende Feinde
    • Osiris
    • Horus
    • Tefnut
    • Isis

Feinde

  • Raul Bushman – Ehemaliger Partner und versuchter Mörder
  • Jünger von Ammit
    • Arthur Harrow – Vorgänger, Mörder und Opfer
    • Ronnie – Ehemaliger Co-Worker
    • Bobbi Kennedy
    • Billy Fitzgerald
    • Jamila
    • Victor
    • Alpha – Opfer
    • Beta – Opfer
    • Junger Punk – Indirektes Opfer
  • Schakale
  • Anton Mogart
  • Bek
  • Heka-Priester
  • Arthur Harrow – Therapeut
  • Bobbi Kennedy
  • Billy Fitzgerald
  • Ammit – Opfer

Trivia

  • In den Comics schloss sich Moon Knight den Defenders, den West Coast Avengers und anderen Gruppen an, verließ sie aber immer wieder, weil er nicht gut mit anderen zusammenarbeiten konnte.
  • Moon Knight wurde in Doctor Strange erwähnt, wo eine der Reliquien im New Yorker Heiligtum eine weiße Maske mit einem Ankh (ägiptisches Kreuz) daneben ist.
  • Eine der Comic-Persönlichkeiten von Moon Knight in Moon Knight Vol. 8 ist ein Filmproduzent namens Steven Grant, der Moon Knights Handlungen als Szenen in einem MCU-Film über Moon Knight wahrnimmt, den Grant produziert.
  • Moon Knight ist nach Mary Walker und Green Goblin die dritte Figur mit dissoziativer Identitätsstörung, die im Marvel Cinematic Universe auftaucht.
  • Moon Knight hat den gleichen Geburtstag wie Oscar Isaac.